Bisex geschichten tief in den arsch


bisex geschichten tief in den arsch

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Swingerclub in niedersachsen frauen arsch versohlen

Ich kann mir nicht vorstellen das du Lust hast von wichsenden Männer begafft zu werden. Du streichelst mir über den Oberschenkel und deine Hand wandert dabei auf der Innseite deutlich nach oben. Wenn es uns nicht gefällt dann gehen wir einfach. Uns kennt doch hier keiner. Aber beschwer dich hinterher nicht. Ich habe dich vorgewarnt.

Im Kino ist es nur spärlich beleuchtet. Aber ist es recht gemütlich eingerichtet. Gar nicht so schmuddelig, wie ich es aus dem Kino kenne in dem ich früher ab und zu war. Wir setzen uns in eine Sitzgruppe ganz hinten im Raum. Auf dem riesigen Monitor vor uns treibt es ein Paar wild.

Er kniet nackt hinter ihr und sie kniet in sexy Dessous vor ihm. Ein Film der besseren Sorte, das sieht man sofort. Auch das Pärchen mit dem wir uns an der Theke unterhalten haben ist nun im Kino. Sie sind gleich nach uns herein gekommen und haben es sich direkt auf der Sitzgruppe vor uns gemütlich gemacht. Wieder beginnst du damit meinen Oberschenkel zu streicheln. Der Film macht dich geil und du massierst meinen Schwanz durch meine Jeans. Wir sitzen Arm in Arm aneinandergekuschelt, so wie auch das Paar vor uns.

Auch ich streichle dich an deinen langen Beinen und auch dazwischen, aber meine Hände sind noch über deinem Rock. Das Paar vor mir hat unterdessen begonnen miteinander zuknutschen. Sie lassen bei offenem Mund ihre Zungen miteinander spielen. Sie streicheln sich auch heftig dabei und ihre rechte Schulter ist schon nicht mehr von ihrer Bluse bedeckt. Die Tür öffnet sich und du kommst herein und setzt dich neben mich. Du gibst mir einen langen Kuss und drückst mir dabei deine Zunge in den Mund.

Deine Handtasche hast du auf den Platz neben dich gestellt. Ohne mir zu antworten nimmst du meine Hand und schiebst sie unter deinen knielangen Rock. Ich spüre deine feuchten Lippen. Du hast dir deinen Slip ausgezogen. Meine Finger spielen an deiner feuchten Muschi, während wir uns weiter den Film ansehen. Mittlerweile ist die zweite Schulter der Frau vor uns nackt und auch er hat sein Hemd ausgezogen. Du ziehst deinen Ausschnitt soweit auseinander, dass ich deine steifen Brustwarzen sehen kann.

Du hast dir also auch deinen BH ausgezogen. Auf dem Monitor ist inzwischen das nächste Paar zugange. Sie ist vor ihm in der Hocke und sichtlich Mühe seinen riesigen Penis in ihren Mund auf zu nehmen.

Du fängst leise an zu stöhnen während ich versuche meinen Finger in deine feuchte Spalte zu bohren. Du öffnest leicht deine Schenkel und knabberst wieder an meinem Ohr. Wieder beginnst du damit meinen Schwanz durch die Hose zu massieren, diesmal drückst aber deutlich stärker auf meinen bereits voll erregierten Penis. Langsam werde ich richtig geil. Den beiden vor uns scheint es genauso zu gehen.

Sie hat mittlerweile ihre Bluse ganz aus-gezogen und er streichelt ihre Brust und saugt auch an ihren Nippeln. Wir können alles trotz des schwachen Lichtes gut erkennen. Du fragst mich nach dem anderen Paar, dass die beiden vorhin erwähnt hatten.

Leider kann ich dir auf die Frage keine Antwort geben. Ihr könnt einfach durchgehen. Der war mir bisher nicht aufgefallen. Vorsichtig schiebst du ihn beiseite und neugierig stecken wir unsere Köpfe in den Raum. Auch der Monitor ist kleiner. Und statt der Sitzgruppen befinden sich drei Sofas in dem Raum.

Sie sind u-förmig aufgestellt und von jedem Platz aus hat man direkte Sicht auf den Monitor. Drei kleine Lampen tauchen den Raum in rotes Licht und auf dem Monitor kann man zwei Männer sehen, die mit einer Frau zugange sind. Wir betreten den Raum. Erst jetzt sehen wir, dass wir nicht alleine sind. Auf dem Boden in dem Raum liegen Kleidungsstücke verteilt. Auf einem Sofa liegt ein junges Paar, ich schätze mal beide noch unter fünfundzwanzig, und sind mit küssen beschäftigt.

Beide sind nackt bis auf die Haut. Sie haben junge stramme Körper. Als sie uns bemerken hören sie auf und setzen sich auf das Sofa. Den beiden scheinbar nicht. Ihr habt uns nicht gestört. Ich will mir den Film ein bisschen länger ansehen. Mal sehen was die beiden mit der Frau so alles anstellen. Sie scheint erregt zu sein, denn ihre Nippel sind hart und stehen von ihren kleinen Brüsten ab. Auch er ist erregt. Das kann man deutlich an seinem steil nach oben stehenden Penis erkennen. Die beiden Kuscheln sich aneinander und sie nimmt seinen Penis sofort wieder in die Hand.

Er streichelt ihren Busen, während die beiden auf den Monitor schauen. Du reibst wieder über meinen Schwanz, der langsam keinen Platz mehr in meiner Hose hat, so hart ist er mittlerweile. Du öffnest zwei weitere Knöpfe an deiner Bluse. Dein Busen ist nun fast nicht mehr verdeckt. Es scheint dir nichts auszumachen dass der junge Mann deine Brüste betrachtet.

Sein Blick ist auf deine Brüste fixiert. Du schaust mich an und lächelst. Ohne dir eine Antwort zugeben öffne ich die letzten Knöpfe deiner Bluse und lege deinen Busen frei. Auch deine Nippel sind hart. Du ziehst dir die Bluse ganz aus und knöpfst mein Hemd auf und ziehst es mir aus.

Auf einmal öffnet sich der Vorhang und das Paar von der Theke betritt ebenfalls den Raum. Auch ihre Oberkörper sind nackt. Sie setzen sich auf das freie Sofa zwischen das junge Paar und uns. Er nickt mir zu. Alle Männer im Raum grinsen. Du siehst wieder auf den Monitor. Dort sind die drei immer noch dabei sich ihrer Lust hinzugeben. Die Männer beglücken aber nicht nur die Frau, sondern auch sich gegenseitig. Deine Hand fährt von oben in meine Hose und unter meinen Slip.

Du streichelst meinen Schwanz und ich atme schwerer. Die Frau neben uns macht es sich da ein wenig einfacher. Sie öffnet ihrem Mann die Hose und zieht sie ihm bis zu den Knöcheln herunter.

Mit ihrer Hand massiert sie seinen Schwanz während ihr Blick abwechselnd zu uns, zum Monitor und zu dem jüngeren Paar im Raum wandert. Auch die junge Frau befriedigt eifrig ihren Freund mit der Hand. Sie versteht was er will und öffnet ihren Mund um seinen Schwanz darin aufzunehmen.

Er stöhnt dazu und auch er betrachtet weniger den Film sondern uns und das Paar neben uns. Seine Freundin kniet mittlerweile auf dem Sofa und er streichelt mit der Hand über ihren Po und auch zwischen ihren Beinen. Ich öffne meine Hose damit du mehr Platz hast meinen Schwanz zu massieren, den du mit deiner Hand fest umschlossen hast. Die Situation in diesem Raum heizt mich unheimlich und am liebsten wäre es mir jetzt wenn du mir auch einen Blasen würdest.

Die Frau neben uns hat auch schon begonnen den steifen Prügel ihres Mannes mit dem Mund zu verwöhnen. Verführerisch leckt sie mit der Zunge über seine Eichel und den Schaft und lächelt dabei zu uns herüber. Du starrst auf seinen prallen Riemen und an der Art wie du meinen Penis stärker drückst merke ich das es dir gefällt was du siehst.

Ich schiebe meine Hand unter deinen Rock bis an deine Grotte. Leise stöhnend kuschelst du dich an meine Brust. Die beiden Männer auf dem Bildschirm haben ihre Position geändert.

Der eine kniet auf ei-nem Tisch während die Frau unter ihm liegt und seinen Schwanz im Mund hat. Der andere Mann steht hinter ihm und versucht seinen Schwanz in den Arsch des Anderen zu drücken.

Ich schon denke ich mir wieder. Leider habe ich mich bis jetzt nicht getraut, dir von meinen Bi-Erfahrungen zu erzählen.

Dir das zu beichten hat mich schon eine Menge an Überwindung gekostet. Ich hätte auch niemals mit deiner Reaktion gerechnet. Du hast einfach gegrinst und mir deinen nassen Finger in den Po geschoben und mir dabei einen geblasen. Seit dem gehört das Fingern und Lecken meiner Rosette zu unserem Liebesspiel dazu und wenn du mich besonders verwöhnen wolltest hast du auch mal deinen Dildo zur hand genommen und es mir richtig besorgt.

Voller Interesse beobachtest du das Geschehen auf dem Bildschirm. Dafür entgeht dir aber was inzwischen im Raum passiert. Die junge Frau sitzt nämlich bereits auf dem Schwanz ihres Freundes und reitet auf ihm.

Er hat seine Hände auf ihren Pobacken und zieht diese auseinander. Er gibt mir freien Blick auf ihr enges Arschloch und beginnt damit ihr einen Fin-ger rein zu schieben. Auch das Paar neben uns hat sich nun ganz entkleidet und die Position gewechselt. Sie hat sich auf das Sofa gelegt und ein Bein auf die Rückenlehen gelegt.

Sie drückt ihn stöhnend mit einer Hand fest auf ihre Pussy. Wir sind die einzigen in dem Raum, die noch was anhaben. Ich beginne mit der anderen Hand an deiner Brust zu spielen. Du beginnst damit dich an mir zu reiben. Das kenne ich, das ist ein Zeichen dafür das du unheimlich geil bist. Immer heftiger massierst du meinen Schwanz, dessen Spitze mittlerweile aus meiner Hose heraus ragt. Auf ihr sind schon die ersten kleine Tropfen zusehen. Als du sie bemerkst nimmst du sie mit dem Finger auf, den du dir dann genüsslich in den Mund schiebst.

Jetzt bemerkst du, was die beiden anderen Paare im Raum machen. Ich merke dass du geil bist. Mehr schaut von meinen Schwanz nicht aus meiner Hose heraus. Währendessen knete ich dir abwechselnd mit einer Hand deine Brüste und spiele mit deinen Nippeln.

So wie dein Kopf auf meinem Bauch liegt können alle anderen im Raum sehen was du machst. Was hier geschieht bleibt auch hier. Ich würde seinen Schwanz auch gern mal ganz sehen. Ich nicke und du hebst deinen Ober-körper von mir ab, sodass ich aufstehen kann.

Schnell streife ich meine Schuhe und Socken ab und ziehe meine Hose samt Slip aus. Nun stehe ich nackt vor dir.

Mein Schwanz steht vor deinem Gesicht. Du rutscht auf dem Sofa nach vorn und packst mich mit beiden Händen am Po und ziehst mich näher zu dir heran. Wie von selbst findet mein Riemen deinen geöffneten Mund und verschwindet ganz tief in ihm.

Du saugst mir fast die Eier durch den Schwanz nach oben, so heftig lutscht du mir meinen Steifen. Ich halte deine Haare zusammen, damit jeder im Raum sehen was du mir Gutes tust. Die Frau neben uns ist ganz interessiert. Vielleicht liegt es daran, dass ihr Mann nicht so gut von der Natur ausgestattet wurde wie ich. Sie steht auf und kommt zu uns herüber.

Du lächelst mich an und zeigst auf den Platzt auf dem ich die ganze Zeit gesessen war. Sie geht aber neben dir in die Hocke und betrachte die ganze Zeit meinen Schwanz. Ihr Mann sitzt auf dem Sofa und massiert sich seinen Schwanz während er dabei zusieht wie das junge Paar in der Doggystellung fickt. Der junge Mann winkt ihn zu sich herüber. Ich glaube sie will dir einen blasen. Der Mann steht auf und stellt sich vor die junge Frau packt sie am Hinterkopf und schiebt seinen Schwanz fast vollständig in ihre Kehle.

Während du meinen Schwanz lutscht schaust du zu mir hoch. Du nimmst meinen Schwanz wieder in deinen Mund. Die Frau streichelt dir über den Rücken und deinen Po.

Sie rückt immer näher an dich und meinen Schwanz heran. Sie küsst dich auf deine Schulter und den Hals. Wieder bleibst du ganz still und signalisierst dass es dir gefällt. Den nächsten Kuss von ihr bekommst du auf deine Backe. Darauf hin drehst du deinen Kopf zu ihr und küsst sie direkt auf ihren Mund während du meinen Schwanz fest in deiner Hand hältst. Ihr küsst euch lange und ich kann auch sehen das eure Zungen miteinander Spielen. Du löst dich von ihr und schaust zu mir hoch.

Mit einem verruchten Lächeln tänzelt deine Zunge um meine Eichel. Wieder nicke ich und du saugst meinen Schwanz wieder tief in deinen Mund. Du lutscht ein paar male an ihm und entlässt ihn wieder aus deinem Mund. Du drehst deinen Kopf zu ihr und küsst sie wieder während du mit deinem Kopf langsam rückwärts wanderst.

Sie folgt dir mit ihrem Kopf und als du nahe genug an meinen Schwanz bist nimmst du meinen Schwanz einfach zwischen eure Lippen. Nun leckt ihr beide über meinen geschwollenen Schaft und nehmt abwechselnd meine pralle Eichel in den Mund. Dieser Anblick bringt mich fast zum Platzen. Nun ziehst du dich zurück und lässt sie an mein steifes Rohr. Gierig saugt sie es ein und verschluckt es fast. Die Tür ging auf und Holger starrte sie an.

Seine Überraschung wich in Minutenschnelle einer Geilheit und er begann, sich langsam auszuziehen. Er hatte sofort verstanden, was das hier sein sollte, nämlich ein Geschenk für ihn. Dieser hatte nun Holgers Schwanz und das was er mit Paulas Muschi anstellte, direkt vor seinen Augen. Holger fickte Paula eine Weile, ohne dass Jorge eingriff aber Paula merkte, dass er noch geiler geworden war durch den Anblick. Er begann zaghaft, Holgers Poritze zu streicheln, befeuchtete seinen Mittelfinger mit Spucke und drang in Holgers Rosette ein.

Dieser quittierte das mit einem heftigen Aufstöhner. Der Finger im Arsch und die geile Möse von Paula waren fast zu viel für ihn. Paula blies unterdessen weiter Jorge Schwanz. Zeit für eine Ablösung. Holger glitt aus Paula heraus und löste Paula beim Blasen ab. Jorge merkte den Wechsel, wehrte sich aber nicht dagegen. Holger blies ihm den Schwanz, dass ihm hören und sehen verging.

Paula lutschte weiterhin seine Eier und hatte angefangen, seine Rosette ordentlich zu fingern und zu weiten. Auf einmal spürte er eine Bewegung hinter sich. Holgers Riesenschwanz bahnte sich den Weg zu Jorge Arschloch. Er hatte ihn mit ordentlich Gleitcreme vollgemacht, wäre aber fast nicht nötig gewesen. Jorges Arschloch war von Paulas gekonnter Fingerei so geweitet, dass Holger fast problemlos eindringen konnte.

Ohh, war das ein geiles Gefühl. Irgendwann war der Schwanz ganz in seinen Arsch eingedrungen und fuhr mit langen Bewegungen rein und raus. Mit einem langen und lustvollen Schrei kam sie endlich zum Orgasmus. Dann war auch Jorge so weit, sein Schwanz zuckte, er zog ihn heraus und spritzte seine Sahne auf ihre geilen Busen.

Dann beugte er sich vornüber, damit auch Holger sein Werk vollenden konnte. Was für ein geiles Erlebnis. Holger zog seinen Schwanz raus und Paula leckte ihn sauber.




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Kaum lag ich auf der Couch, war ich auch schon weg und eingeschlafen. Am anderen Morgen wurde ich unsanft vom Klingeln des Telefons geweckt. Und da ich jetzt wach war stand ich auch auf und ging hoch ins Schlafzimmer zu Anna und Pierre und Anna von dem Anruf zu berichten. Vielleicht war es ja wichtig. Als ich am Schlafzimmer ankam stand die Tür offen und ich sah Anna die zwischen Pierres Beine kniete und seinen steifen Schwanz blies. Dieses Luder kann nicht genug bekommen, dachte ich.

Aber ich merkte auch, dass ich richtig geil wurde, denn Pierres Schwanz sah geil aus. Hart, dick und feucht von Annas Speichel. Ich hatte sofort einen Ständer. Wie gebannt sah ich den beiden zu. Anna hatte ihre Augen nicht zu denn sie blickte immer gern auf Schwänze beim Blasen und auch den Männern ins Gesicht, so konnte sie immer sehen wie geil sie werden und mit den Gesichtsmuskeln zucken wenn sie kommen.

Ja Anna war schon eine geile kleine Schlampe die Sex wirklich schon zelebrierte. Durch Zufall blickte Anna zur Tür und sah mich dann natürlich wie ich mit einem Ständer in der Tür stand.

Sie winkte mich zu ihr, als ich hinter Anna stand, zog ich meine Boxershorts aus und stand jetzt mit einem Ständer hinter meiner Cousine. Aber Anna hielt mir jetzt nicht ihre Möse hin, sondern kniete sich neben Pierre, hielt seinen geilen steifen Schwanz in meine Richtig und sagte: Ich kniete mich zwischen Pierres Beine und nahm ohne lange zu warten seinen Schwanz in den Mund. Ich machte einfach das, was ich geil finde wenn eine Frau meinen Schwanz bläst. Ich lutschte und saugte an seinem geilen Prügel.

Dann nahm ich den Pimmel ab und an aus meinem Mund. Dann nahm ich ein Ei in den Mund und saugte ganz vorsichtig daran um dann wieder den Schwanz zu blasen. Anna sah zu und sie hatte ein richtiges Leuchten in den Augen, die Show gefiel ihr wohl. Pierre stöhnte zum ersten Mal richtig auf.

Und das machte auch mich geiler. Ich blies schneller und schneller, mein Finger hämmerte dabei richtig in sein Arschloch.

Und plötzlich zuckte Pierres Arschloch und auch sein Schwanz. Eine Ladung Sperma schoss mir richtig in den Mund, zum Glück hatten wir gestern ausgiebig gefickt und es war nicht so viel und zu meiner Überraschung schluckte ich alles herunter. Gut ich war noch ein wenig angetrunken von gestern, aber das ich das schon bei meinem ersten Mal Schwanz blasen machen würde, hätte ich jetzt natürlich nicht gedacht.

Und ekelig fand ich es jetzt auch nicht, sondern eher geil und es gehörte für mich auch dazu. Ich merkte deutlich wie Pierres Schwanz in meinem Mund erschlaffte. Das war also mein erster Blowjob bei dem ich geblasen hatte, einfach ein irres Gefühl.

Klar ein wenig surreal aber dennoch geil. Anna rutschte zu mir rüber und gab mir einen innigen Kuss und leckte mir die letzten Reste von Pierres Sperma aus dem Mund. Pierre sah uns dabei genüsslich zu.

Mein Schwanz war bis zum Platzen angeschwollen. Ich war geil wie sonst was, ich packte Anna, drehte sie auf den Bauch und fragte sie: Alles war einfach zu neu für mich und ich konnte meine Geilheit nicht mehr halten. Anna stöhnte und sagte: Anna kniete sich neben das Bett, streichelte meinen Kopf und sagte: Sie zog eine meiner Arschbacken zur Seite und verteile das Gel auf meinen Arschloch. Natürlich wäre Anna nicht Anna gewesen, wenn sie mir nicht auch ihren Finger tief in dem Arsch gesteckt hätte um auch da für genügend Gleitcreme zu sorgen.

Dann legte sie sich neben mich und fing an mich zu küssen. Ich spreizte meine Beine und Pierre kniete sich auch sofort dazwischen. Ich merkte wie er mir seine Eichel an mein Arschloch ansetzte und ganz langsam in mich eindrang.

Es war ein geiles Gefühl, etwas ungewohnt aber doch geil. Pierre drang immer weiter in mich ein, ich wartete eigentlich auf einen Schmerz, der aber nicht kam. Dann war Pierre ganz in meinem Arsch verschwunden und zog seinen Schwanz langsam wieder zurück, soweit, bis nur noch seine Eichel in meinem Arschloch steckte und schob ihn dann wieder ganz rein.

Ich musste nicht weit laufen, er war schnell an seinem Ziel angelangt. Er betrat das unauffällige Backsteingebäude. Ich wartete einige Minuten, dann ging ich ebenfalls bis zu der Tür.

Kein Namensschild und nur ein einziger Klingelknopf, in der Haustür war ein Guckloch. Ich würde es herausfinden! Ich drückte den Klingelknopf energisch hinein und wartete ab, was passiert. Im Inneren des Hauses erscholl ein wohltönendes mehrstimmiges Läuten. Etwa eine Minute später öffnete sich die Klappe und ein gut aussehender junger Typ spähte hinaus. Der Flur war breit und mit geschmackvollen Bildern geschmückt, rechts und links gingen Türen ab.

Wir gingen die Treppe hinauf und gleich an der ersten Tür blieb er stehen. Der Kerl hatte einen knackigen Arsch und ich konnte sehen, dass er keinen Slip unter seinem dünnen Höschen trug. Und ich traute meinen Augen nicht. Mein Mann war ein geiler Bi-Boy!

Und ich hatte nichts geahnt! Ich drehte mich zu dem Boy um, der mich hergebracht hatte. Richard war aufgesprungen und versuchte nun mit hastigen Worten, mir seine Beweggründe zu erklären. Sein Partner hatte sich aufs Bett gesetzt. Sein gewaltiger Schwengel war immer noch steif und die Eichel glänzte rot. Ob der auch Frauen fickte? Erwartungsvoll sahen die beiden Männer mich an. Ich wollte immer schon mal sehen, wie zwei Kerle es treiben.

Und vielleicht lasst ihr mich ja später mitspielen. Dann zog er Richard wieder an sich und steckte ihm seinen Schwanz in den Mund, worauf mein Mann sofort wieder ganz bei der Sache war.

Er saugte kräftig, ich konnte sehen, wie seine Wangen sich nach innen zogen. So hatte ich einen guten Blick auf die zwei, konnte sehen, wie der dicke harte Schwanz in den Mund meines Mannes eindrang und von seinem Speichel befeuchtet wieder hervorkam. Ich legte ein Bein über die Sessellehne und fuhr mit dem Finger an meinen geschwollenen Schamlippen entlang, tauchte dann den Finger ins schon reichlich nasse Loch und streichelte meinen Kitzler, während ich die Szenerie weiter beobachtete.

Dann stürzte er sich förmlich auf den senkrecht stehenden Schwanz und schluckte ihn fast ganz. Ich war beeindruckt, kurz war Richards Schwanz eigentlich nicht, so ein, wie sagte man, Callboy?

Er machte Fickbewegungen mit dem Mund und kraulte gleichzeitig Richards Eier. Dann spuckte er kurz auf seine Finger und schob ihm gleich drei Finger auf einmal in den Anus. Der schluckte alles und stellte sich wieder auf. Der nahm eine Tube mit Gleitgel, die auf dem Bett lag, zog sich einen Pariser über, schmierte Richards Rosette kräftig ein und drückte ihm den Schwanz in den Arsch.

Das war zuviel für mich, ich rubbelte immer heftiger und auch ich kam zum Orgasmus.

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Die beiden Kuscheln sich aneinander und sie nimmt seinen Penis sofort wieder in die Hand. Er streichelt ihren Busen, während die beiden auf den Monitor schauen. Du reibst wieder über meinen Schwanz, der langsam keinen Platz mehr in meiner Hose hat, so hart ist er mittlerweile. Du öffnest zwei weitere Knöpfe an deiner Bluse. Dein Busen ist nun fast nicht mehr verdeckt.

Es scheint dir nichts auszumachen dass der junge Mann deine Brüste betrachtet. Sein Blick ist auf deine Brüste fixiert. Du schaust mich an und lächelst. Ohne dir eine Antwort zugeben öffne ich die letzten Knöpfe deiner Bluse und lege deinen Busen frei. Auch deine Nippel sind hart. Du ziehst dir die Bluse ganz aus und knöpfst mein Hemd auf und ziehst es mir aus. Auf einmal öffnet sich der Vorhang und das Paar von der Theke betritt ebenfalls den Raum.

Auch ihre Oberkörper sind nackt. Sie setzen sich auf das freie Sofa zwischen das junge Paar und uns. Er nickt mir zu. Alle Männer im Raum grinsen. Du siehst wieder auf den Monitor. Dort sind die drei immer noch dabei sich ihrer Lust hinzugeben. Die Männer beglücken aber nicht nur die Frau, sondern auch sich gegenseitig. Deine Hand fährt von oben in meine Hose und unter meinen Slip. Du streichelst meinen Schwanz und ich atme schwerer. Die Frau neben uns macht es sich da ein wenig einfacher.

Sie öffnet ihrem Mann die Hose und zieht sie ihm bis zu den Knöcheln herunter. Mit ihrer Hand massiert sie seinen Schwanz während ihr Blick abwechselnd zu uns, zum Monitor und zu dem jüngeren Paar im Raum wandert. Auch die junge Frau befriedigt eifrig ihren Freund mit der Hand. Sie versteht was er will und öffnet ihren Mund um seinen Schwanz darin aufzunehmen. Er stöhnt dazu und auch er betrachtet weniger den Film sondern uns und das Paar neben uns.

Seine Freundin kniet mittlerweile auf dem Sofa und er streichelt mit der Hand über ihren Po und auch zwischen ihren Beinen. Ich öffne meine Hose damit du mehr Platz hast meinen Schwanz zu massieren, den du mit deiner Hand fest umschlossen hast. Die Situation in diesem Raum heizt mich unheimlich und am liebsten wäre es mir jetzt wenn du mir auch einen Blasen würdest. Die Frau neben uns hat auch schon begonnen den steifen Prügel ihres Mannes mit dem Mund zu verwöhnen. Verführerisch leckt sie mit der Zunge über seine Eichel und den Schaft und lächelt dabei zu uns herüber.

Du starrst auf seinen prallen Riemen und an der Art wie du meinen Penis stärker drückst merke ich das es dir gefällt was du siehst. Ich schiebe meine Hand unter deinen Rock bis an deine Grotte. Leise stöhnend kuschelst du dich an meine Brust. Die beiden Männer auf dem Bildschirm haben ihre Position geändert.

Der eine kniet auf ei-nem Tisch während die Frau unter ihm liegt und seinen Schwanz im Mund hat. Der andere Mann steht hinter ihm und versucht seinen Schwanz in den Arsch des Anderen zu drücken. Ich schon denke ich mir wieder. Leider habe ich mich bis jetzt nicht getraut, dir von meinen Bi-Erfahrungen zu erzählen. Dir das zu beichten hat mich schon eine Menge an Überwindung gekostet. Ich hätte auch niemals mit deiner Reaktion gerechnet.

Du hast einfach gegrinst und mir deinen nassen Finger in den Po geschoben und mir dabei einen geblasen. Seit dem gehört das Fingern und Lecken meiner Rosette zu unserem Liebesspiel dazu und wenn du mich besonders verwöhnen wolltest hast du auch mal deinen Dildo zur hand genommen und es mir richtig besorgt.

Voller Interesse beobachtest du das Geschehen auf dem Bildschirm. Dafür entgeht dir aber was inzwischen im Raum passiert. Die junge Frau sitzt nämlich bereits auf dem Schwanz ihres Freundes und reitet auf ihm.

Er hat seine Hände auf ihren Pobacken und zieht diese auseinander. Er gibt mir freien Blick auf ihr enges Arschloch und beginnt damit ihr einen Fin-ger rein zu schieben. Auch das Paar neben uns hat sich nun ganz entkleidet und die Position gewechselt. Sie hat sich auf das Sofa gelegt und ein Bein auf die Rückenlehen gelegt. Sie drückt ihn stöhnend mit einer Hand fest auf ihre Pussy.

Wir sind die einzigen in dem Raum, die noch was anhaben. Ich beginne mit der anderen Hand an deiner Brust zu spielen. Du beginnst damit dich an mir zu reiben. Das kenne ich, das ist ein Zeichen dafür das du unheimlich geil bist. Immer heftiger massierst du meinen Schwanz, dessen Spitze mittlerweile aus meiner Hose heraus ragt. Auf ihr sind schon die ersten kleine Tropfen zusehen. Als du sie bemerkst nimmst du sie mit dem Finger auf, den du dir dann genüsslich in den Mund schiebst.

Jetzt bemerkst du, was die beiden anderen Paare im Raum machen. Ich merke dass du geil bist. Mehr schaut von meinen Schwanz nicht aus meiner Hose heraus. Währendessen knete ich dir abwechselnd mit einer Hand deine Brüste und spiele mit deinen Nippeln. So wie dein Kopf auf meinem Bauch liegt können alle anderen im Raum sehen was du machst. Was hier geschieht bleibt auch hier. Ich würde seinen Schwanz auch gern mal ganz sehen.

Ich nicke und du hebst deinen Ober-körper von mir ab, sodass ich aufstehen kann. Schnell streife ich meine Schuhe und Socken ab und ziehe meine Hose samt Slip aus. Nun stehe ich nackt vor dir. Mein Schwanz steht vor deinem Gesicht. Du rutscht auf dem Sofa nach vorn und packst mich mit beiden Händen am Po und ziehst mich näher zu dir heran.

Wie von selbst findet mein Riemen deinen geöffneten Mund und verschwindet ganz tief in ihm. Du saugst mir fast die Eier durch den Schwanz nach oben, so heftig lutscht du mir meinen Steifen. Ich halte deine Haare zusammen, damit jeder im Raum sehen was du mir Gutes tust.

Die Frau neben uns ist ganz interessiert. Vielleicht liegt es daran, dass ihr Mann nicht so gut von der Natur ausgestattet wurde wie ich. Sie steht auf und kommt zu uns herüber. Du lächelst mich an und zeigst auf den Platzt auf dem ich die ganze Zeit gesessen war.

Sie geht aber neben dir in die Hocke und betrachte die ganze Zeit meinen Schwanz. Ihr Mann sitzt auf dem Sofa und massiert sich seinen Schwanz während er dabei zusieht wie das junge Paar in der Doggystellung fickt. Der junge Mann winkt ihn zu sich herüber. Ich glaube sie will dir einen blasen. Der Mann steht auf und stellt sich vor die junge Frau packt sie am Hinterkopf und schiebt seinen Schwanz fast vollständig in ihre Kehle.

Während du meinen Schwanz lutscht schaust du zu mir hoch. Du nimmst meinen Schwanz wieder in deinen Mund. Die Frau streichelt dir über den Rücken und deinen Po. Sie rückt immer näher an dich und meinen Schwanz heran. Sie küsst dich auf deine Schulter und den Hals.

Wieder bleibst du ganz still und signalisierst dass es dir gefällt. Den nächsten Kuss von ihr bekommst du auf deine Backe. Darauf hin drehst du deinen Kopf zu ihr und küsst sie direkt auf ihren Mund während du meinen Schwanz fest in deiner Hand hältst.

Ihr küsst euch lange und ich kann auch sehen das eure Zungen miteinander Spielen. Du löst dich von ihr und schaust zu mir hoch. Mit einem verruchten Lächeln tänzelt deine Zunge um meine Eichel. Wieder nicke ich und du saugst meinen Schwanz wieder tief in deinen Mund. Du lutscht ein paar male an ihm und entlässt ihn wieder aus deinem Mund. Du drehst deinen Kopf zu ihr und küsst sie wieder während du mit deinem Kopf langsam rückwärts wanderst. Sie folgt dir mit ihrem Kopf und als du nahe genug an meinen Schwanz bist nimmst du meinen Schwanz einfach zwischen eure Lippen.

Nun leckt ihr beide über meinen geschwollenen Schaft und nehmt abwechselnd meine pralle Eichel in den Mund. Dieser Anblick bringt mich fast zum Platzen. Nun ziehst du dich zurück und lässt sie an mein steifes Rohr. Gierig saugt sie es ein und verschluckt es fast. Sie saugt und lutscht wie wild und ich kann fast nicht verhindern ihr meine Ladung in den Hals zujagen.

Gleichzeitig massierst du ihre festen Titten und küsst sie immer wieder am ganzen Körper. Du stehst auf und gibst mir einen langen fordernden Kuss, bei dem du deine Zunge tief in meinen Mund schiebst.

Die Frau die vor mir kniet hört auf meinen Schwanz zu verwöhnen und versucht dir deinen Rock herunter zuziehen während sie deinen Bauch und deine Brüste mit ihren Lippen liebkost. Du hilfst ihr und nun bist auch du nackt bis auf deine hochhackigen Schuhe. Die Frau beginnt sofort damit deine Pussy mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Du machst es ihr einfacher, indem du ein Bein auf das Sofa stellst. Deine Küsse werden immer leidenschaftlicher.

Die drei auf dem anderen Sofa haben mittlerweile ihre Stellung gewechselt. Der junge man sitz auf dem Sofa und seine Freundin reitet auf seinem Schwanz. Er hat einen Finger in ihrem Po. Ich merke das ihr beiden mich im Moment nicht braucht und löse mich von dir um zu den Anderen zugehen. Ich bin sehr verwundert über dein heutiges Verhalten.

Ich hätte nie gedacht, dass das heute jemals passieren könnte. Unser Sex war eigentlich immer super. Es war nie ein Thema das wir auch mal Sex mit Anderen haben wollten. Die fremde Umgebung, fremde Menschen, fremde Körper und fremde Haut. Ihr Freund sieht mich und zieht den Finger aus ihrem Arsch.

Sie hebt ihren Po ein wenig. Ein junger, strammer Arsch ist das. Er spreizt ihre Pobacken. Sie schreit kurz auf, hält aber still. Wieder schreit sie kurz auf. Nach kurzem warten beginnt sie wieder auf dem Schwanz ihres Freundes zu reiten und nimmt auch wieder den Schwanz des Anderen in den Mund.

Zu dritt bearbeiten wir alle Löcher dieses jungen, geilen Luders. Ihr Freund hat inzwischen ihren Arsch losgelassen und so kann ich ihre Backen auseinander ziehen. Ihr Freund unterdessen beginnt damit den Sack und den Arsch des Mannes zu massieren, der von seiner Freundin einen geblasen bekommt. Er macht seinen Finger feucht und drückt ihn dem Mann in den Arsch. Er zieht den Finger wieder heraus und macht ihn nochmal feucht. Wieder schiebt er ihn wieder in den Arsch des Anderen und beginnt ihn mit dem Finger zu ficken.

Er bewegt seinen Körper auf und ab und lässt sich seinen Rosette Fingerficken. Mir fällt auf, das im Raum keiner mehr Schamhaare hat. Und alle geben sich der Lust an fremder Haut hin.

Der junge Mann bittet seine Freundin von ihm abzusteigen. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Sofort kniet sie sich vor mich und bläst meinen Schwanz.

Der junge Mann kniet sich auf das Sofa und der andere Mann stellt sich hinter ihn. Ich überlege gerade noch was das nun wird, aber da hat der ältere Mann schon seinen Schwanz im Darm des jüngeren versenkt. Er fickt ihn in den Arsch. Oh wie gern würde ich jetzt auf dem Sofa knien und den prallen Schwanz im Arsch spüren, aber ich habe Angst vor deiner Reaktion. Ich schaue zu euch hinüber und ich sehe deutlich und höre an deinem Stöhnen das dich gleich ein Orgasmus durchfahren wird.

Du liegst auf dem Rücken und hast deine Beine um den Körper der anderen geschlungen. Du ziehst sie mit deinen Schenkeln fest an dich heran und sie leckt deine Spalte und hat drei Finger in deiner Grotte versenkt. Sie merkt was gerade geschieht und verschafft dir einen Orgasmus, den du aus dir herausschreist. So hab ich es bei dir noch nicht erlebt. Ermattet bleibst du liegen und löst deine Schenkel von ihrem Körper. Zufrieden schaust du zu mir herüber und lächelst mich an.

Die geile, junge Frau vor meinem Schwanz bläst wie eine Göttin. Mit beiden Händen hält sie meinen Po fest und bewegt ihren Kopf vor und zurück. Du stehst auf und kommst zu uns herüber. Du steckst mir einen Finger in den Mund.

Mit einer Hand ziehst du leicht an einer meiner Pobacken und schiebst mir den Finger tief in den Arsch. Ich zucke nach vorne und die junge Frau verschluckt sich fast an meinem Penis, weil ich ihn ihr weit in den Hals schiebe. Du kommst mit deinem Mund ganz nah an mein Ohr. Heute hättest du die Chance dazu. Du schlägst mir gerade vor mich von einem Mann ficken zulassen. Ist das vielleicht ein Test?

Oder würdest du wirklich gern se-hen, wie es mir ein Mann besorgt. Du sagst doch selber immer der Dildo sei zu dünn. Bück dich für ihn und lass mich zusehen wie du hergenommen wirst. Du Luder, wenn du wüsstest, dass du mir einen Langersehnten Traum erfüllst. Schon viel zulange wurde ich nicht mehr hergenommen. Seit wir uns kennen hatte ich keinen Sex mehr mit einem Mann. Und ob ich die Gelegenheit nutzen werde. Auch Holger, ihrem Ehemann war das nicht entgangen. Ihm war aber auch nicht entgangen, wie attraktiv der Junge war.

Zu gerne würde sie das mit ihm einmal ausleben, sie war auch nicht abgeneigt, ihrem Mann dabei zuzuschauen, wenn er es mit einem anderen Schwanz trieb. Endlich tauchte Jorge auf und auch Holger sollte bald von der Arbeit nach hause kommen. Da fasste sie einen Plan und beschloss ihn sofort in die Tat umzusetzen. Sie zog ihr ohnehin schon knappes Bikinioberteil aus und bat den jungen Gärtner in die Küche, wo sie ihm eine kühle Cola aufmachte. Er war schlank, dunkelhaarig, hatte graue Augen und einen perfekten Körper mit Waschbrettbauch und wunderschönen Beinen.

Sein Mund war sinnlich und lud zu Schweinereien ein. Die Luft war aufgeladen, spürte doch auch Jorge, dass heute etwas anders war. Er war verlegen, weil Paula oben ohne vor im Stand aber auch erregt, was sie an der Wölbung in seiner Hose deutlich sehen konnte.

Was für ein Riesenschwanz, herrlich steif und hart. Endlich legte er seine Befangenheit ab und griff nach ihren festen Möpsen um sie zärtlich zu liebkosen. Er knetete sie, saugte zärtlich aber fordernd an ihren Nippeln und arbeitete sich langsam zu ihrer Vagina runter, die schon vor Geilheit triefte, was er deutlich an dem feuchten Fleck in ihrem Höschen erkennen konnte. Er hob sie auf den Küchentisch und fing an, sie zu lecken. Ihr Muschisaft lief die Spalte zu ihrem Hintertürchen runter.

Er drehte sie um und begann, ihre Rosette zu lecken, und zwar so gekonnt, dass sie ahnte, dass es die richtige Entscheidung war, den Jungen für Holger klarzumachen.

Dort legte Jorge sich auf den Rücken und Paula begann, seinen riesigen, zuckenden Schwanz nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Er stöhnte auf und fing an, ihre Vagina zu fingern, die inzwischen so nass wie ein Kieslaster war.

Sie setzte sich schnell rittlings auf Jorges Gesicht in die 69er Position, wo er sofort begann, ihr Arschloch und ihre Möse zu lecken, gleichzeitig fingerte er sie, als würde er ein sixpack tragen. Die Tür ging auf und Holger starrte sie an. Seine Überraschung wich in Minutenschnelle einer Geilheit und er begann, sich langsam auszuziehen.

Er hatte sofort verstanden, was das hier sein sollte, nämlich ein Geschenk für ihn. Dieser hatte nun Holgers Schwanz und das was er mit Paulas Muschi anstellte, direkt vor seinen Augen. Holger fickte Paula eine Weile, ohne dass Jorge eingriff aber Paula merkte, dass er noch geiler geworden war durch den Anblick.

Er begann zaghaft, Holgers Poritze zu streicheln, befeuchtete seinen Mittelfinger mit Spucke und drang in Holgers Rosette ein.





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Und ich traute meinen Augen nicht. Mein Mann war ein geiler Bi-Boy! Und ich hatte nichts geahnt! Ich drehte mich zu dem Boy um, der mich hergebracht hatte. Richard war aufgesprungen und versuchte nun mit hastigen Worten, mir seine Beweggründe zu erklären.

Sein Partner hatte sich aufs Bett gesetzt. Sein gewaltiger Schwengel war immer noch steif und die Eichel glänzte rot. Ob der auch Frauen fickte? Erwartungsvoll sahen die beiden Männer mich an. Ich wollte immer schon mal sehen, wie zwei Kerle es treiben. Und vielleicht lasst ihr mich ja später mitspielen. Dann zog er Richard wieder an sich und steckte ihm seinen Schwanz in den Mund, worauf mein Mann sofort wieder ganz bei der Sache war. Er saugte kräftig, ich konnte sehen, wie seine Wangen sich nach innen zogen.

So hatte ich einen guten Blick auf die zwei, konnte sehen, wie der dicke harte Schwanz in den Mund meines Mannes eindrang und von seinem Speichel befeuchtet wieder hervorkam.

Ich legte ein Bein über die Sessellehne und fuhr mit dem Finger an meinen geschwollenen Schamlippen entlang, tauchte dann den Finger ins schon reichlich nasse Loch und streichelte meinen Kitzler, während ich die Szenerie weiter beobachtete.

Dann stürzte er sich förmlich auf den senkrecht stehenden Schwanz und schluckte ihn fast ganz. Ich war beeindruckt, kurz war Richards Schwanz eigentlich nicht, so ein, wie sagte man, Callboy? Er machte Fickbewegungen mit dem Mund und kraulte gleichzeitig Richards Eier. Dann spuckte er kurz auf seine Finger und schob ihm gleich drei Finger auf einmal in den Anus. Der schluckte alles und stellte sich wieder auf. Der nahm eine Tube mit Gleitgel, die auf dem Bett lag, zog sich einen Pariser über, schmierte Richards Rosette kräftig ein und drückte ihm den Schwanz in den Arsch.

Das war zuviel für mich, ich rubbelte immer heftiger und auch ich kam zum Orgasmus. Marco verblüffte mich, in dem er grinsend sagte, sie wäre nicht nur bei Bratwürsten sinnlich. Bing machte es und meine Wurst stand wieder. Hey Patrick, was macht denn deine Wurst, sagte Marco unverblümt und langte zu. Ich war total geschockt, Julia grinste nur und betrachtete das Treiben.

Eigentlich steh ich nicht auf Kerle, aber das hier war einfach nur geil. Er fing an meinen Schwanz zu erkunden. Ich sah Julia fragend an, was dies nun zu bedeuten hat. Sie zuckte mit den Schultern und meinte nur, bisschen bi schadet nie. Sie legte mir eine Hand aufs Bein und fing an dies zu streicheln. Marco wurde immer frecher und massierte jetzt meine Eichel, geiles Gefühl.

Er war auch auf seine Art hübsch, etwas feminin vom Typ. Kurze braune Haare und sehr gepflegt. Zwischenzeitlich näherte Julia sich meinem Sack und begann leicht darüber zu streicheln.

Ich wollte jetzt auch nicht mehr tatenlos zusehen und beugte mich etwas zu ihr rüber. Vorsichtig strich ich mit meiner Hand über ihren Bauch. Erst über dem Shirt, als ich merkte, dass es ihr gefiel, wurde ich mutiger und strich langsam unter dem Shirt entlang.

In kreisenden Bewegungen näherte ich mich ihren Brüsten. Das entlockte ihr ein leises Stöhnen. Marco fingerte jetzt an meinen Reisverschluss herum, während Julia meine Eier streichelte. Meine Hand hatte ihre Brüste erreicht. Ich umspielte ihre Brustwarzen und fing an ihre hart werdenden Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben. Marco hatte inzwischen meine Hose auf und strich über meinen Ständer, an dem die Vorhaut schon zurückgeschoben war.

Ich drehte fast durch. Jetzt drehte sich Marco auf den Bauch und lag so vor mir. Er fing an, meine Hose runter zu ziehen. Julia half ihm und kam dabei halb über mich. Wir blickten uns in die Augen, sie kam mir immer näher, ich spürte ihren Atem an meinem Hals.

Aber ich spürte noch mehr Atem an meinem Schwanz. Julia kam immer höher. Irgendwann sahen wir uns tief in die Augen und wir küssten uns, erst zaghaft aber dann immer fordernder.

Ich öffnete meine Lippen und sie kam der Einladung nach. Langsam drang sie in mit ihrer Zunge in meinen Mund und wir küssten uns leidenschaftlich. Plötzlich traf es mich wie der Blitz. Marco hat angefangen an meiner Eichel zu saugen, was für ein Gefühl. Julia bemerkte meinen Schock und blickte auf Marco und meinen Schwanz. Abrupt stand sie auf, zog ihr Shirt aus und kniete sich neben ihren Freund. Die zwei teilten sich meinen Schwanz als wäre es für sie das Normalste auf der Welt.

Ich genoss es und spürte das ich das nicht ewig überstehe. Ich bat Julia sie möchte sich bitte die Hose ausziehen und sich über mich legen, denn ich will auch was zu tun haben. Marco stand zusammen mit ihr auf und beide legten einen Strip hin. Ich wichste nebenbei meinen mittlerweile vom Vorsaft und Marcos Spucke nassen Schwanz. Beide waren wie ich komplett rasiert. Julia hatte einen kleinen Delfin an der linken Leiste tätowiert.

Ihre Schamlippen waren schön fleischig und luden mich ein, von mir ausgiebig geleckt zu werden. Marcos Schwanz stand gerade von ihm ab, kleiner wie meiner aber er war beschnitten. Julia kam langsam über mich und ich konnte ihre nasse Muschi, die toll duftete, betrachten. Ich fing an ihren Hintern zu streicheln. Dabei zog ich sie immer näher an mich. Julia kümmerte sich zunächst mit dem Mund um Marcos Schwanz, der vor ihr stand.

Dabei massierte sie meinen und drückte dabei immer wieder kräftig zu, er kann es verkraften. Endlich kam ich mit der Zunge an ihr feuchtes Loch. Sie drückte mir ihre feuchten Lippen auf den Mund, sodass ich keine andere Wahl hatte, als sie wild zu lecken.

Immer mehr Saft rann aus ihrer feuchten Fotze. Ich fuhr mit der Nase durch ihr feuchtes Fotzenloch, streckte meinen Kopf und zog sie fest an mich heran. Jetzt steckte meine Nasenspitze in ihrem Arsch und meine Zunge tief in ihrer Fotze. Da Julia noch Marcos Schwanz im Mund hatte, kam von ihr nur ein gurgeln und stöhnen.

Problem war für mich nur das Atmen. Nasenspitze im Arsch und Zunge in ihrer Muschi, Kompromiss war ein ritt. Immer wenn ich sie hochschob, konnte ich schnell atmen. Nach einiger Zeit wurde es meiner Nase zu viel. Ich schob eine Hand zwischen ihren Armen durch, berührte dabei Marcos Schwanz, was mir eigentlich nicht recht war, da ich nicht schwul bin.

Ich verharrte kurz in der Stellung und überlegte was nun. Ach egal heute, wichse ich ihn halt bisschen. Dabei nahm ich dann den linken Arm zwischen Julias Armen durch, streichelte ihren Busen, um dann weiter an mein neues Ziel zu gelangen.

Ich rieb mit meinen Fingern durch ihre Muschi, um danach mit dem Zeigefinger sanft in ihren Arsch einzudringen. Ich blies schneller und schneller, mein Finger hämmerte dabei richtig in sein Arschloch. Und plötzlich zuckte Pierres Arschloch und auch sein Schwanz.

Eine Ladung Sperma schoss mir richtig in den Mund, zum Glück hatten wir gestern ausgiebig gefickt und es war nicht so viel und zu meiner Überraschung schluckte ich alles herunter. Gut ich war noch ein wenig angetrunken von gestern, aber das ich das schon bei meinem ersten Mal Schwanz blasen machen würde, hätte ich jetzt natürlich nicht gedacht. Und ekelig fand ich es jetzt auch nicht, sondern eher geil und es gehörte für mich auch dazu.

Ich merkte deutlich wie Pierres Schwanz in meinem Mund erschlaffte. Das war also mein erster Blowjob bei dem ich geblasen hatte, einfach ein irres Gefühl. Klar ein wenig surreal aber dennoch geil.

Anna rutschte zu mir rüber und gab mir einen innigen Kuss und leckte mir die letzten Reste von Pierres Sperma aus dem Mund. Pierre sah uns dabei genüsslich zu. Mein Schwanz war bis zum Platzen angeschwollen. Ich war geil wie sonst was, ich packte Anna, drehte sie auf den Bauch und fragte sie: Alles war einfach zu neu für mich und ich konnte meine Geilheit nicht mehr halten.

Anna stöhnte und sagte: Anna kniete sich neben das Bett, streichelte meinen Kopf und sagte: Sie zog eine meiner Arschbacken zur Seite und verteile das Gel auf meinen Arschloch. Natürlich wäre Anna nicht Anna gewesen, wenn sie mir nicht auch ihren Finger tief in dem Arsch gesteckt hätte um auch da für genügend Gleitcreme zu sorgen.

Dann legte sie sich neben mich und fing an mich zu küssen. Ich spreizte meine Beine und Pierre kniete sich auch sofort dazwischen. Ich merkte wie er mir seine Eichel an mein Arschloch ansetzte und ganz langsam in mich eindrang.

Es war ein geiles Gefühl, etwas ungewohnt aber doch geil. Pierre drang immer weiter in mich ein, ich wartete eigentlich auf einen Schmerz, der aber nicht kam. Dann war Pierre ganz in meinem Arsch verschwunden und zog seinen Schwanz langsam wieder zurück, soweit, bis nur noch seine Eichel in meinem Arschloch steckte und schob ihn dann wieder ganz rein. Mit jedem Rein und Raus wurde er schneller. Anna und ich knutschten wie wild während Pierre meinen Arsch fickte.

Wow was für ein Gefühl. Mein Schwanz war wieder steinhart und ich hatte das Gefühl wie von Sinnen zu sein. So geil war das Gefühl. Pierre fing an wie wild zu stöhnen und ich spürte wie sein Schwanz anfing zu zucken und dann hatte ich auch schon sein Sperma in meinem Darm. Bis zum letzten Zucken seines Prügels genoss ich es.

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