Eier kneten ehenutte geschichten


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Ich hielt sie an den Haaren fest und schlug ihr mit der flachen Hand ein paar mal ins Gesicht das es nur so klatschte dann strich ich ihre Haare aus dem Gesicht nach hinten zusammen und drückte ihren Mund wieder richtung Nippel. Sie heulte ihre Tränen liefen an ihren Wangen runter. Ich schrie Sie an: Du wirst es noch lernen meinen Schwanz richtig zu blasen du Fotze. Runter mit deinem Hurenmund auf die Zitzen. Ich nahm ihre Haare beiseite, so das ich sehen konnte wie sie jetzt an ihrem Nippel leckte.

Blondinen sollen ja besonders gut lecken und blasen habe ich gehört. Du hast aber auch ein schönes Puppengesicht und so schöne volle Lippen, du bist fürs Blasen und lecken geboren.

Ihren Titt zog ich noch höher an ihrem Mund heran bis sie schrie. Die Brustwarze drückte ich srark zusammen. Ich hörte sie schmatzen. Mein Schwanz schwoll mir an. Den Titt presste ich mit meiner Hand zusammen und zog ihn noch weiter an ihrem Mund heran. Sie tat was ich sagte und heulte dabei.

Sie quiekte als ich ihr den Titt hochzog. Das Tuch lag auf ihrer Titte aber sie leckte trotzdem dran. Ich drückte den Titt noch etwas fester und schob den Mund noch tiefer auf ihre Zitze. Sie seufzte und sagte: Ihr Honigmund saugte und schmatzte an Ihrer Brustwarze. Jetzt waren beide Nippel schön steifgeleckt. Ich knetete die Titten richtig durch ,zog sie schön lang, wieder so hoch wie möglich, beide zusammengedrückt, so weit auseinander wie möglich.

Ihr Seidentuch lag zwischen den Möpsen. Ihre Titten steckte ich wieder zurück in die Bluse. Ich öffnete meine Hose und holte den halbsteifen Schwanz heraus. Vor Ihrem Gesicht massierte ich ihn mir und zog die Vorhaut zurück. So wie du deine Titten eben geleckt hast wirst du meinen Schwanz jetzt verwöhnen.

Meine Eichel steckte jetzt in Ihrem seidigen Halstuch. Ich wichste meinen Schwanz etwas darin, dann zog ich einen ihrer Titten hoch und umkreiste mit meiner Eichel die Brustwarze und schlug mit meinem Schwanz heftig auf ihren Titt, sie sah dabei zu.

Meinem Schwanz klatschte ich ihr auf die Wangen ,links und rechts, immer schön kräftig das es nur so klatschte. Komm du Schluckpuppe mach dein Blasmund weit auf.

Mit verheulter Stimme sagte Sie: Soll ich ihn dir in den Arsch rammen du Nutte? Also komm jetzt ,brav auf mit deinem Mund! Immer wieder gelang es Ihr sich abzuwenden. Mein Riemen verschwand in ihrem warmen Mund, ihre Lippen umklammerten meinen Riemen.

Ich steckte ihn ihr tief ins Maul. Ich packte Sie an den Haaren und zog sie auf meinem harten Riemen. Sollte das noch mal passieren schlage ich dir deine scharfen Zähnchen raus, hörst du?

Ich schlug ihr ein paar mal mit der flachen Hand ins Gesicht während Sie meinen Schwanz noch in ihrem Mund hatte. Jetzt gab Sie sich mehr Mühe beim blasen und ich vögelte ihr den schönen Erdbeermund durch, es war einfach herrlich ihr dabei zuzusehen. Ich hielt sie so fest und sagte: Nimm ihn ganz in den Mund und saug daran du Fötzchen. Hast du schon jemals einen Schwanz so tief in deinem Maul gehabt? So bläst du jetzt weiter hörst du! Jetzt zog ich sie an den Haaren wieder runter so das sie die Eichel zwischen den Lippen hatte, sie hustete und würgte.

Soll ich dir das Tuch auch noch ins Maul stecken? Ich zog ihr den Pimmel aus dem Mund. Ich legte Ihre Hengetitten wieder frei und schlug mit der flachen Hand darauf das die Möpse nur so aneinahnderklatschten. Sie schrie vor Schmerz. Sie schrie und heulte gleichzeitig. Sagte ich zu Ihr und steckte ihr den Schwanz wieder vor den Mund. Jetzt saugte und pumpte Sie schon besser. Ich zog ihr die Bluse etwas beiseite und hielt ihren warmen Titt fest in der Hand, während ich mit der anderen Hand Ihren Kopf pumpend auf meinen Schwanz schob.

Ihre Haare hingen ihr vorm Gesicht, ich legte sie mit meinen Händen zur Seite. Sie schnaufte und atmete schnell. Sie pumpte jetzt schnell wie eine Nähmaschine und schmatzte dabei.

Ihr warmer Maulsaft lief mir an den Eiern runter. Mein Schwanz war von Ihrem Lippenstift schon ganz rot. Ihr schönes Seidentuch das sie um den Hals trug rieb ich mir unter die Eier. Jedes Mal wenn Sie nicht richtig lutschte drückte ich ihr den Kopf bis zum Anschlag auf meinen Schwanz und schlug Ihr dicken Titten ein paar Mal bis Sie wieder schön blies und saugte.

Ein anderes mal wieder kniff ich in ihre Euter oder verdrehte ihr die langen Nippel die mittlerweile schon etwas angeschwollen waren. Sie machte mich mit ihrem Mund ganz verrückt. Jetzt viel mir ein das ich ihr mal in den Mund pissen könnte, ein paar Tropfen nur, mal sehen wie ihr das gefällt. Sie schrie mit vollem Mund wie wild und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Ich hörte sie wieder schlucken. Es kleckerten nur ein paar Tropfen aus ihrem Mund die auf ihrem Tuch landeten und ihr zwischen den Titten runterliefen.

Sie japste nach Luft und schmatzte. Mit meinen Schwanz rieb ich Ihr im Gesicht herum. Bevor Sie Antworten konnte hatte ich meinen Riemen schon wieder in den Mund eingeführt. Wieder war von ihr zu hören: Ich drückte ihren Kopf immer schneller auf meinen Schwanz.

Sie schnaufte und stöhnte jetzt mit vollem Mund. Mit einer Hand knetete ich jetzt fest im blasetakt Ihre Titten. Es war ein geiles Gefühl meinen Schwanz in Ihrem Tuch zu stecken. Mach dein Wichsmaul auf du Bocknutte!!!! Danach drückte ich Ihr den harten Riemen wieder zwischen ihre Ficklippen und begann abermals ihre in den Mund zu vögeln.

Wieder musste ich Ihr die Haare aus dem Gesicht streichen um ihr Puppengesicht zu sehen. So ein Tuch im Haar steht dir. Mach die Beine breit du Nutte. Sie heulte wieder, machte aber was ich gesagt hatte.

Ich zog Ihr die steifen Nippel lang ,dann lies ich sie wieder fallen und sie in ihre offene Bluse plumpsten. Sie sagte mit vollem Mund: Sie nickte und pumpte brav weiter. AHH… ahh… Mund auf du Fotze!! Sie schleckte mir den Finger ab. Mit der Hand strich ich Ihr wieder die Haare aus dem Gesicht. Ich steckte ihr das Tuch rein und sagte: Auch das machte Sie bereitwillig.

Ich zog es Ihr wieder raus. Ich zog Ihre Bluse weit auf so das ihre dicken wackelnden Milchkannen frei lagen, das Halstuch zog ich ihr fester um den Hals, spuckte mir in die Hand und verrieb es zwischen ihren Möpsen dann steckte meinen Fickprügel zwischen beide Euter die ich mit beiden Händen fest zusammenpresste und fickte sie anständig durch.

Annette lies jetzt alles über sich ergehen und streckte mir ihre Titten gegen den Schwanz. Ihre Möpse wahren wirklich beste Tittenfickwerbung. Das Tuch drückte ich ihr zwischen die Lippen. Mit vollem Mund stöhnte sie jetzt laut und sah dabei zu wie ich ihre dicken Titten fickte. Ich hörte auf und knetete ihre Dutteln noch ein weile. Ich griff Ihr ins seidige Haar und zerrte Sie ins Schlafzimmer. Los ich will dich jetzt nackt sehen du kleine Sau! Die roten Pumps zog ich Ihr wieder an. Ich drückte ihr einen Titt hoch und rieb meinen Schwanz an ihrem weis glänzendem Seidenhöschen.

Mit meiner Hand zog ich ihren Kopf an den Haaren zurück und sagte: Jetzt massierte ich ihre Fotze. Sie presste ihre Schenkel zusammen. Ich drehte an ihrem Nippel bis sie schrie und die Beine spreizte, dann zog ich ihr das Höschen etwas runter so das ich ihre Fotze richtig bearbeiten konnte, spuckte mir kräftig in die Hand und verrieb es in ihrer Möse. Mit einer Hand faste ich ihren Arsch an so das sie nicht nach hinten weck konnte, mein Mittelfinger steckte ich ihr ins Arschloch, mit der anderen Hand wichste ich kräftig ihre Möse und steckte ihr zwei Finger in ihre Pflaume.

Ich werde dich erst mal richtig einreiten du Nutte. Deine Fotze werde ich dir rasieren müssen. Und ne verdammt enge Kotritze hast du, Ich hoffe doch für dich das dein Arschloch sauber ist du kleine Schlampe. Sie fing an zu stöhnen. Ihre Möse schmatzte und der warme Fotzensaft lief mir auf die Hand. Während ich sie wichste sagte ich zu ihr: Ihre Höschen saugte sofort den Mösensaft auf und man sah das sie feucht war.

Ich griff ihr an die Titten und warf sie aufs Bett. Das Bett sah aus als wenn es gerade frisch bezogen wurde. Sie versuchte die Beine zusammenzupressen. Ich drehte Sie auf den Bauch und zog Ihr den Arsch Hoch dann legte ich ihr ein Kopfkissen unter den Bauch, so das sie im Bett kniete und ihr dicker Arsch nach oben zeigte, ich schlug ein paar mal mit der Hand darauf, das Gesicht in die Kissen gedrückt die Schenkel zog ich ihr weit auseinander.

Ihre Euter hingen weit runter auf die Kissen. Während ich das sagte wichste ich mit dem Finger Ihre schmatzende Möse. Nun zog ich Ihre Arschbacken auseinander so das ich Ihre enge Rosette sehen konnte.

Ich schlug ihr mit der flachen Hand ein paar mal von unten gegen ihre Fötzchen. Ahh…bitte nicht aufhören bitte bitte … nein. Seide sollst du lutschen. Die Tuchenden nahm ich in die Hand und zog ihren Kopf nach hinten. Ihr Mund öffnete sich weit und der Knoten des Tuches verschwand tief in ihrem Mund. So fickte ich sie durch, das Tuch ab und zu etwas locker gelassen, dann aber wieder etwas fester nach hinten gezogen.

Ihre dicken Titten wackelten auf dem Kissen. So kannst du schön lutschen und wirst gleichzeitig gefickt. Ich werde mit dir noch ganz andere Sachen machen wenn du nicht richtig Schwanz lutscht du kleine Sau.

Ich knetete Ihre Hengemöpse durch. Das Tuch viel ihr aus dem Mund. Ich zog Ihr das Euter hoch bis zum Mund und drückte ihren Kopf runter. Sie tat was ich sagte und leckte. Ich hielt ihr das Seidentuch das sie um den Hals trug zur Seite damit sie mit dem Mund an ihre Nippel kam.

Mit der anderen Hand polierte ich ihr geiles Arschloch und steckte dann einen Finger in ihr Sternchen. Sie wollte sich befreien und versuchte sich umzudrehen. Sie jauchzte und schrie erst aber dann nuckelte sie wieder an ihrem Titt. Mein Schwanz steckte ich brutal in Ihr enges warmes Loch, worauf Sie heftig schrie. Ich fickte Sie richtig durch, eine Hand in ihrem seidigem Haar, die andere an Ihrem dicken Euter den ich ebenfalls ordentlich durchknetete und ihr wieder vors Maul zog und den Kopf runterdrückte und befahl zu lecken.

Ich faste Sie an den Hüften und zog sie brutal auf meinen harten Riemen. Eine Riesenladung, einiges lief der Stute an den Lippen runter über ihr Gesicht. Ich drückte ihr den Mund zu und befahl: Danach sagte ich zu Ihr: Mein Schwanz füllte Ihren Mund aus. Nach einer Weile zog ich ihn Ihr aus dem Maul. Ich nahm Ihr Halstuch ab das so nach Parfüm roch und bindete ihn um meinen Schwanz. Mit dem anderen Tuch bindete ich Ihre dicken Titten zusammen.

Sie schrie laut als ich zu zog. Ihre langen Nippel standen weit ab. Ein anderes Tuch steckte ich der kleinen Sau unters Höschen und wichste ihr die Möse damit, bis Sie mich flehend anbettelte damit aufzuhören. Ich drückte ihn der kleinen Sau zwischen die Lippen und befahl ihn abzulecken. Die Haare hielt ich Ihr so nach hinten das ich ihr Gesicht beim blasen sehen konnte.

Und wehe dir wenn du es mir nicht anständig besorgst! Press deine Lippen um den Schwanz du Hure! Mein Pimmel wurde steinhart. Es sah geil aus wie Sie meinen Schwanz blies der unter dem Seidentuch stand. Ich drückte Ihr abermals den Kopf tief auf meinen harten Pimmel und strich ihr die Haare aus dem Gesicht. Das Tuch verschwand in ihrem weit geöffneten Mund. Ich hielt sie eine Weile so fest und sagte: Wieder schlug ich auf Ihre dicken Titten mit der Hand ein. Mit einer Hand griff ich an Ihre prall geschnürten Titten.

Ich zog an Ihren Nippeln, Sie versuchte zu schreien, was Ihr aber nicht gelang, weil Sie immer noch meinen dicken Schwanz bis zur Schwanzwurzel im Maul hatte. Ich zog sie noch ein paar mal an den Haaren pumpenderweise über meinen Schwanz dann sagte ich: Wieder wollte Sie nicht so recht Lecken.

Abhilfe schaffte nur das harte schlagen auf Ihre Euter worauf Sie bereitwillig anfing mir die Eier zu schlecken. Es war einfach herrlich mir die Eier von ihr lecken zu lassen. Ich packte Sie wieder an den Haaren und drückte Sie wieder auf meinen Pimmel, rein und raus, immer wieder.

Ich drehte ihren Kopf etwas, und nahm ihr das Haar aus dem Gesicht. Ihr warme Speichel lief mir schon an den Eiern runter. Jetzt legte ich mich auf Annette, meinen Schwanz wieder in Ihrem Mund plaziert.

Ich spreizte ihr brutal die Schenkel und zog das nasse Tuch aus ihrer Dose, es roch nach Mösensaft. Ich leckte Ihre nasse Möse und fickte ihr mit meinen Pimmel tief in den Mund. Jedesmal wenn sie wieder einmal nicht richtig saugte, steckte ich ihr zur Strafe den Finger in Ihr Arschloch, worauf sie sofort schrie aber dann wieder anständig leckte.

Ich hörte Sie lutschen und stöhnen. Es schien Ihr zu gefallen geleckt zu werden und dabei zu blasen. Wieder wurde Sie hart durchgerammelt und ihre Titten massiert. Sie versuchte zu entkommen doch schon hatte ich Sie an den Haaren gepackt.

Ich schlug ihr wieder auf die Möpse so das sie nur so hin und herflogen. Ich drückte den Titt mit der Hand so das ihre Nippel weit abstanden. Die Klammern machte ich an Ihren langen Nippeln fest, worauf Sie anfing laut zu schreien, danach nahm ich Ihr das Tuch aus dem Mund und steckte Ihr den Dildo dafür rein. Ich zog ihr mit der Nippelkette die Titten in die Höhe. Sie schmatzte und saugte immer wieder daran. Sie schrie und flehte das ich aufhören sollte.

Ich steckte ihn wieder in ihr jetzt blasewilliges Lutschmaul. Sie nuckelte wieder daran. Sie stöhnte jetzt als wenn sie gefickt wurde. Dann setzte ich den Dildo an ihrem Fötzchen an und schob ihn tief rein und raus. Ihr Fotzensaft lief ihr über die Schamlippen. Sie fing an zu schreien. Wer nicht anständig bläst wird bestraft und jetzt sei still du Nutte. Es raschelte schön als es durch ihre rasierte Fotze glitt und ein Duft aus Parfum und Möse war zu riechen. Sie fing an laut zu stöhnen. Ich zog ihr das Tuch tief durch die Möse.

Nun beugte ich Annette vor und befahl Ihr meinen Schwanz zu lutschen. Bevor ich Ihn wieder in ihrem Mund steckte schlug ich mit meiner Hand auf ihre Hengetitten das es nur so klatschte. Jetzt nahm ich Ihren Kopf, öffnete ihr Blasmaul und steckte sie tief auf meinen Schwanz. Jetzt hielt ich ihren Kopf fest und führte nur die Eichel in Ihrem Mund ein, Sie leckte bereitwillig daran mit ihrer Zunge umkreiste sie meine Eichel.

Auch die Eier die ich vors Gesicht hielt leckte Sie Brav ab. Los nimm den Sack ganz in den Mund. Ich steckte ihr jetzt zwei Finger tief in den Mund die sie auch leckte.

Sie leckte auch ihr Tuch. Wieder steckte ich ihr den Schwanz ins Sklavenmaul und rammelte Sie. Ich hielt ihren Kopf fest steckt ihr den Schwanz halb rein und Wichste ihn mit meiner Hand bis die ersten tropfen aus meinem Schwanz direkt in ihrem Mund liefen und sagte: Jetzt rammelte ich ihr den Mund wieder. Ihre Titten knetete ich dabei im Blasetackt. Danach knebelte Ich Annette wieder. Ihre Beine fesselte ich weit gespreizt an die Bettpfosten. Es war Claudia die ich schon immer ficken wollte.

Sie trug eine blaue Satinbluse, darunter ein schwarz glänzendes Seidentop. Einen schwarzen Lederminirock und schwarze sehr hochhackige Pumps. Sie sah wirklich niedlich aus und hatte eine erotische Stimme. Ich sagte ihr das Sie oben sei um etwas zu holen. Sie sah aus dem Fenster. Ich konnte ihren geilen Arsch sehen. Ich stand hinter ihr faste in ihr Haar und fragte Sie, ob sie mit mir ficken möchte.

Sie sagte ob ich sie nicht alle hätte. Ich griff Ihr an die Titten. Blitzschnell hatte ich ihr die Arme auf den Rücken gedreht, gefesselt und mit dem Bauch auf den Tisch gelegt. Ich griff der kleinen unter den Minirock und zog ihr das weis glänzende Höschen beiseite. Sie hatte eine schöne Möse. Sofort führte ich der kleinen Sau zwei Finger ein. Ich wichste ihr die Dose weiter. Ich zog ihr das Höschen wieder aus der Kimme und schob es bei Seite. Mit beiden Händen zog ich ihr die Arschbacken auseinander und sah mir ihre enge Rosette an.

Sie roch geil nach Mösensaft. Runter mit deiner verfickten Bluse, damit ich die Zitzen kneten kann. Sie machte es nicht und versuchte ihren Kopf zu drehen. Ich beugte sie wieder auf den Tisch und schob ihr die Beine auseinander. Ich zog ihr den Minirock ganz hoch und versohlte ihr den Arsch während mein Finger noch immer in ihrem Arschloch bohrte.

Mit der anderen Kerze dehnte ich ihr die Rosette. Sie schrie und seufzte immer noch. Ich steckte ihr zwei Finger in ihre zuckenden Dose und wichste sie energischer. Jetzt schrie Sie wie eine Wilde. Ich kniete mich hinter ihren Arsch zog ihr mit beiden Händen die Arschbacken auseinander und leckte Ihre Möse. Sie hatte schöne Schamlippen an denen ich eine Weile saugte den Daumen steckte ich Ihr wieder ins Arschloch. Dann spreizte ich ihr die Schenkel noch weiter auseinander und hobelte ihre Fotze mit den Fingern ordentlich durch, immer bis zum Anschlag rein.

Mittlerweile hatte ich schon drei Finger in ihrer Büchse. Du hast bestimmt schon viele Männer damit befriedigt. Ich knetete ihre Titten dabei und drehte und zog an ihren Nippeln.

Ich drückte sie runter, so das sie vor mir kniete. Sie wollte sich weckdrehen, ich hielt sie an den Titten fest. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn ein paar mal vor Ihren Augen. Mit der anderen Hand tastete ich ihr Tuch ab das sie in ihrem Haar trug.

Sie leckte schön an dem Finger. Ich schob ihr einen anderen Finger in den Mund und sagte: Ich zog ihn raus und wollte meinen Schwanz in ihrem Mund stecken doch sie wollte nicht. Ich zog an ihren Haaren und sagte: Meinen Schwanz wichste ich jetzt in ihrem Tuch.

Sie machte ihr Maul weit auf und nahm ihn in den Mund. Ihre Lippen wahren weit geöffnet. Ich spürte ihre Zähne im Mund, sie leckte wirklich geil. Sie leckte noch eine Weile an meinen Riemen, ich hörte sie pumpen, schmatzen und schlucken.

Ich merkte wie sie sich immer weniger Mühe gab und zog ihr den Schwanz aus dem Mund, faste sie am Kinn und schlug ihn ihr erst ins Gesicht und dann auf ihre geilen Titten die aus der Bluse hingen, dann steckte ich ihn wieder in ihren Mund und drückte ihren Kopf wieder ganz auf den Schwanz.

Ich faste Sie an den Haaren so das sie den Kopf nicht bewegen konnte und vögelte ihr mit meinem Schwanz den Mund so schnell und so hart ich konnte. Manchmal schlug ich ihr mit meiner Hand ordentlich auf den Arsch. Ich zog es raus und steckte es der Stute in den Mund dann nahm ich meinen Schwanz in die Hand und steckte ihn auch noch mit rein. Ihr Maul war jetzt so ausgefüllt das sie kein Mux mehr von sich geben konnte.

Ich nahm ein Schal machte eine Schlinge rein und hängte ihn ihr um den Titt und zog die Schlinge fest zu. Ich legte ihr das Ende des Schals um den Hals und zog ihren Titt hoch so weit es ging. Mit dem anderen Euter ebenso. Jetzt knetete ich Ihre Möpse fest mit beiden Händen und sagte: Ich nahm ihr das Tuch aus dem Mund und schlug ihre Titten mit der Hand.

Ich knotete es mir um den Schwanz. Mein Schwanz war jetzt ganz in Ihrem herrlichen Tuch und schwoll an, ich wichste ihn ein paar mal mit der Hand. Mit der anderen Hand öffnete ich brutal ihren Mund, jetzt schob ich ihren Kopf langsam tiefer auf meinen Schwanz. Sie machte was ich sagte und wichste meinen Schwanz mit ihren Lippen. Ich band ihre Titten los, ihre Glocken hingen jetzt schön runter.

Schöne dicke Nuttentitten hast du, schöne straffe Dinger. Ich spürte wie sie plötzlich intensiver anfing meinen Schwanz zu blasen. Ich faste sie an den Pferdeschwanz und schob sie ganz auf meinen Riemen. Ich zog sie am Pferdeschwanz hoch und drückte sie wieder runter, so schnell es ging. Jetzt pumpte Sie meinen Schwanz der von der lutscherei schon ganz wund war.

Ich sah auf der Treppe ein Hundehalsband mit Leine liegen. Das Halsband hatte ich schon in der Hand. Die Hände band ich ihr los, das Halsband hatte ich in der Hand. Sie machte was ich sagte. Wir gingen in der Wohnung umher, Sie hatte ihre Pumps dabei an, ich zog sie an der Leine hinter mir her. Ihre dicken Titten wackelte und klatschten aneinander, von hinten konnte man ihre nasse Fotze sehen. Sie drückte ihre Beine zusammen. Ich grapschte nach ihren Titten und zog an ihnen.

Sie machte die Beine breit. Ich steckte ihr zwei Finger in die Möse und fickte sie damit. Sie streckte jetzt den Arsch richtig nach hinten und jedesmal wenn ich meine Fingern in Sie reinschob stöhnte sie mit ihrer geilen Stimme.

Ich schlug ihr auf die Titten und sagte: Sie stöhnte jetzt lauter. Ich zog sie hinter mir her, die Treppe hoch und öffnete die Tür zum Schlafzimmer. Dort lag Annette immer noch gefesselt mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Ihre Langen Haare hielt ich oben zusammen damit ich sie beim lecken sehen konnte. Annette fing nach einer weile an zu stöhnen. Ich setzte mich auf Annettes Gesicht so das ich Claudia beim lecken zusehen konnte und legte ihr meinen Sack auf dem Mund, Annettes Nase steckte fast in meinem Arschloch, Claudia hielt ich an der Hundeleine, sie leckte immer noch Annettes Möse.

Ich zog ihre Titten mit aller Gewalt hoch und drückte sie fest zusammen. Jetzt öffnete sie ihren Mund und mein Sack fiel in ihren Schlund. Es war ein geiles Gefühl die Eier von Annette gelutscht zu bekommen und Claudia beim lecken zuzusehen.

Ich knetete Annettes Hengetitten sie stöhnte und schmatzte. Claudia zog ich an der Hundeleine zu mir. Ich nahm sie an den Haaren und steckte ihr meinen Schwanz in den warmen Mund.

Es war geil den Sack von Annette geschleckt und von Claudia den Schwanz geblasen zu bekommen. Ich band Claudia die Hände los. Ich hielt Claudia mit der Hundeleine fest. Annette fing an zu schreien als Claudia ihr die Finger ins Loch steckte. Claudia hatte lange Fingernägel und an ihrem Fingern ein paar Ringe.

Sagte ich zu Claudia. Sie stand jetzt mit gespreizten Beinen da und massierte sich die Pflaume. Annette bäumte sich jedesmal auf als Claudia ihr die Finger in die Pflaume steckte. Sie zog sich die Brust hoch und leckte mit der Zunge an ihrem Nippel. Ich stellte mich hinter sie und sagte: Sie zog die Beine auseinander und bückte sich. Ich klatschte ihr mit der Hand ein paar mal auf den Arsch. Ich öffnete den Kleiderschrank und sah mir Ihre Sachen an.

Ich nahm es aus den Schrank und sagte zu Annette: Ich knotete Annette die Fesseln auf und sagte: Ohne zu mucken zog sie sich Hemdchen und Höschen an. Ich sah sie prüfend an.

Das Top hing von den Brustwarzen ab senkrecht runter ohne ihren Bauch zu berühren, es sah edel aus. Ich griff ihr an die Titten, sie machte sofort einen Schritt nach hinten. Jetzt kam Sie und lies sich von mir anfassen. Ich nahm ihren Arm und drehte sie mit dem Rücken zu mir.

Ich hatte Sie an ihren Haaren runtergezogen und faste ihr mit der anderen Hand kräftig in den Schritt und massierte ihr das Höschen ins Fötzchen. Das tut so weh. Ich nahm den Dildo der auf dem Bett lag und schob ihn Ihr in die Rosette. Ich trieb ihn weiter und weiter in ihre enge Rosette und drehte ihn dabei. Ich zog ihn raus und sagte: Ich zog sie an den Haaren und stopfte den Dildo in ihren Mund.

Sie stöhnte und schnaufte. Ich zog ihr das Höschen aus der Fickspalte und leckt ihre Möse. Ich zog ihre Schenkel noch weiter auseinander, so das sich ihr Fötzchen noch weiter öffnete. Ich zog sie an den Haaren runter und sagte: Lies dir die Eier Stories und erlebe, was daran so geil ist. Es ist ein geiles Gefühl, wenn du dir deinen Schwanz wichst und dabei auch deine Eier nicht vergisst. Schnell wirst du spüren, wie sie sich füllen. Jeder Mann reagiert anders auf die Berührung seiner Eier. Einige mögen es, dass die Frau die Eier schön knetet, wenn er sie von hinten fickt.

Andere wiederum drehen durch vor Geilheit, wenn an den Eiern gesaugt oder geleckt wird. Jede Eier Story ist anders. Ein rasierter Sack macht Lust, gleich die ganzen Eier im Mund verschwinden zu lassen, während der harte Prügel weiter gewichst wird. Wenn sich deine Eier zusammenziehen, kannst du dich nicht mehr zurückhalten.

Die Ficksahne spritzt in weitem Bogen aus deinem Schwanz. Pater Brown und die Landwirtinnen Hallo liebe Lesefreunde, heute möchte ich etwas erzählen, dass sich vor wenigen Tagen zugetragen hatte. Ellen und meine Frau Marikit hatten mal wieder unseren Fisch ausgefahren. Der Urologe war schon etwas älter und ging auch nicht so zimperlich mit einem um. Ich erinnere mich noch gut an das letzte Mal, die Untersuchung der Hoden war noch lange danach schmerzhaft und an die Prostata- Untersuchung wollte ich nicht[ Ich bin nicht der Autor, leider, finde sie aber so gut, dass ich sie gerne hier teilen möchte.

Ich hoffe, ihr findet ebenso Gefallen daran wie ich. Ich summte wie jede Nacht um die verträumt und still daliegenden Häuser der Vorstadt in der Hoffnung meinen[ Gespannt wie ein Flitzebogen fuhr ich von der Autobahn, nur noch wenige Minuten bis zum Ziel und das verrückte Spiel konnte beginnen.

Jo und ich hatten viel gemailt und telefoniert, wie wir seine verfickte Ehehure Lisa mal wieder so richtig bedienen könnten und hatten einen tollen Plan entwickelt.




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Freigibig wie sie ist, hat sie nichts dagegen, dass sich Helene einige Tropfen der edlen Fluessigkeit stibitzt. Fuer sie selbst bleibt ja noch genug uebrig.

So, Die beiden Maedchen lassen den Kerlen jetzt noch eine kurze Pause und dann geht es weiter mit der Fickerei. So eine Gelegenheit muss aus- genutzt werden. Doch statt, wie so viele Leute heutzutage, allesselbst zu machen, bestellten sie sich die Dienste von Fachleuten. In Wirklichkeit aber hatteer Hintergedanken.

Und waehrend Annie tatsaechlich das Massnehmen begann, stand Alex daund ueberlegte, ob es schwierig ist, bei ihr ins Loch zu kommen, oderwie lange es dauern wuerde. Sie hatte einen verlockenden, gutgeformten Hintern und Alex fand, dass es eine Freude war, daranzulangen.

Das fand Annie auch. Die eine Hand soll ja bekanntlich die andere waschen, habe ichin der Schule gelernt…! Grethe hatte natuerlich alles durch die Tuer, die offen stand,verfolgen koennen und natuerlich wollte sie da auch mitmischen. Es warnur fair, die Bezahlung nicht ausschliesslich der Freundin zuueberlassen. Nachdem sie schnell mal den Schwanz von Alex geschmeckthatte, zog sie sich aus. Annie indessen liess sich von dem grossenSchwanz begeistern. Und waehren Annie wild auf dem Pruegel herumritt, sass Grethe danebenund bearbeitete den Kitzler ihrer Freundin.

Diese geile Kombination bewirkte, dass Annievon einem kraeftigen Orgasmus gepackt wurde, bei sie geil schrie. Grethe leckte jetzt die Moese ihrer Freundin, die immer noch zuckte. Gleichzeitig wurde sie von Alex von hinten genommen. Es gefiel Grethe,derart und als Annie ploetzlich ihre Zunge in ihren Arsch stiess, dakamen Alex und Grethe zusammen und erlebten einen phantastischen Orgasmus….

Girls beim SonnenbadenIch hatte eine einsame Stelle am Strand entdeckt, wo wir nackt sonnenbaden konnten. Einen Samstag morgen brachen Karin und ich auf, um uns nahtlos braeunen zu lassen.

Ich trug weisse Shorts und ein weisses Top, wodurch die Braeune, die ich bereits hatte, besonders gut zur Geltung kam. Karin hatte gelbe Shorts und eine aermellose Bluse an, ihre grossen Brueste zeichneten sich durch den Stoff ab, da sie keinen BH trug.

Auf der Fahrt unterhielten wir uns ueber Monika, die im Laufe des Tages noch zu uns stossen wollte. Am Parkplatz angekommen, nahmen wir unsere Taschen und gingen einen schmalen Weg entlang, um in die abgelegene Bucht zu gelangen. Dort breiteten wir unsere Decke aus und begannen, uns auszuziehen. Ich genoss es, Karin dabei zu beobachten, ihre Brueste hingen trotz ihrer Groesse nicht im geringsten.

Sie bueckte sich, um ihre Sachen in ihre Tasche zu tun, dabei hatte ich einen guten Einblick auf ihren Hintern und ihre stark behaarte Muschi. Wir legten uns auf die Decke und ich cremte meinen Koerper mit Sonnenoel ein. Dadurch bekam meine gebraeunte Haut einen glaenzenden Film, was sehr erotisch aussah. Ich bot Karin an, sie ebenfalls einzureiben. Ich nahm die Flasche und verteilte etwas davon auf ihren Schultern. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich das oel entlang ihres Rueckens und ihrer Taille zu den Beinen und wieder hinauf zu den Innenseiten ihrer Schenkel.

Ich liess etwas oel auf ihre Pobacken traeufeln und begann, jede einzeln besonders intensiv zu bearbeiten. Ein Teil lief entlang ihres Schlitzes, was mir die Gelegenheit gab, mit dem Zeigefinger von ihrer Pussy bis zum Poloch zu fahren.

Karin tat einen Seufzer und oeffnete ihre Beine etwas, so dass ich noch mehrmals dort entlangstrich. Sie drehte sich um und legte sich auf den Ruecken, damit ich ihre Vorderseite auch eincremen konnte. Ihre festen Brueste standen mit harten Nippeln nach oben und warteten schon darauf, von meinen Haenden bearbeitet zu werden.

Ich knetete sie und rollte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Anhand ihres schneller werdenden Atmens konnte ich annehmen, dass ihr das gefiel. Ich bewegte mich weiter nach unten entlang ihres Bauchs zu ihrem Venushuegel, der von dichtem schwarzen Haar umgeben war. Nun war mir klar, warum sie sich lieber nackt sonnte, denn im Bikinihoeschen wuerden ihre Schamhaare aus allen Seiten herausquillen.

Sie oeffnete ihre Beine noch weiter und ich fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Dabei bemerkte ich, dass ihre Schamlippen bereits von ihrem eigenen Saft feucht waren. Immer und immer wieder strich ich entlang ihrer Labien und umkreiste ihren herausragenden Kitzler, der beachtlich an Groesse zugenommen hatte. Sie begann, ihr Becken zu bewegen und leise zu stoehnen. Als ich meinen Zeigefinger in ihr Loch steckte und darin herumruehrte, streckte sie ihren ganzen Koerper und mit einem langen Seufzer kam sie zum Orgasmus.

Ich beugte mich zu ihrem Gesicht, gab ihr einen Kuss auf den Mund und sagte: Ihr war es wohl etwas peinlich, sich einer Frau so hinzugeben, da sie vorher noch keine sexuelle Erfahrung mit dem eigenen Geschlecht gemacht hatte. Ich beruhigte sie und sagte: Fuer mich war es auch das erste Mal, denn ich konnte nicht widerstehen, Deinen schoenen Koerper ueberall zu beruehren.

Als die Person naeherkam, erkannten wir Monika, die sich zu uns gesellen wollte. Dieser Platz ist herrlich hier, niemand ausser uns ist in dieser Bucht, so dass wir uns nackt sonnen koennen. Komm, zieh Dein Kleid aus und leg Dich zu uns. Ich nahm mir unterdessen ihre Beine vor. Jetzt kann ich auch mal ganz eng geschnittene Bikinis tragen. Ich kniete mich neben sie, Karin auf der anderen Seite und wir cremten ihren Busen ein.

Es war mehr eine Massage als ein Einoelen und Monika schloss ihre Augen. Ihre Nippel wurden hart, als wir mit unseren Fingern an ihnen herumspielten und ihr Atem ging deutlich schneller. Wir naeherten uns langsam ihrer rasierten Spalte und Monika, die sich ausmahlte, was jetzt kommen wuerde, oeffnete ihre Beine. Karin strich ueber ihren Venushuegel und sagte: Und Dein Kitzler lugt auch schon frech hervor. Monika spreitzte ihre Beine noch weiter und ich steckte einen Finger in ihre Muschi und bewegte ihn rein und raus.

Da sie ja rasiert war, konnte ich alle Einzelheiten ihrer Schamlippen und ihres grossen Kitzlers sehen. Ich nahm noch einen Finger dazu und fuhrwerkte in ihrer Spalte herum, waehrend Karin weiterhin ihren Kitzler bearbeitete. Monikas Stoehnen wurde immer lauter und lauter und sie konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben.

Sie krallte sich mit ihren Haenden in die Decke und ihr Kopf ging von einer Seite zur anderen. Karin und ich beschleunigten unsere Fingerspiele, bis Monika zum Orgasmus kam. Auch wir haben es genossen. Rolf und Renate lagen erschoepft am Boden. Renates Atem ging stossweise, doch man konnte auch merken, das sie sich langsam wieder fand. Dieser lag wie gekreuzigt auf dem Boden und schaute einfach zur Decke.

Gina fuehlte sich ploetzlich wie ein Fremdkoerper, etwas das fehl am Platze war. Ihre Brustwarzen drueckten leicht gegen das Leder, die Hand in der Manteltasche lag zwischen ihren geoeffneten Beinen und hielt einfach ihre auslaufende Erregung fest, um diese noch fuer einen Moment zu geniessen. Renate erhob sich, zog ihr Kleid wieder herunter und hob dann ihren Busen, der wie eine reife Frucht, rosig und glaenzend strahlte, wieder unter das Oberteil zurueck.

Wie abwesend glitten ihre Haende ueber das Kleid, so das es Faltenlos wie ein Gespinst aus Spinnweben um ihrem Koerper lag, nur erhoben von ihren Bruesten, die gegen das ungewollte Gefaengnis ankaempften.

Renate und Rolf setzten sich einfach auf die Kante eines Sideboards schauten Gina aufmunternd an und warteten. Gina begann, zu einer lautlosen nur in ihr klingenden Musik mit ihren Hueften zu schwingen, sich drehend betrachtete sie das Zimmer.

Eine Hand schob sie unter den Mantel um sie ueber den Ansatz ihres Busens gleiten zu lassen. Fingerspitzen tapsten ueber ihren Busen und der Handruecken befreite sie langsam vom fremden Mantel. Den Mantel oeffnend, lies sie diesen dann einfach zu Boden gleiten um sich dann Nackend mit schimmernden Koerper Renate und Rolf zu zeigen.

Mit den Haenden ihre Brueste massierend, um leicht an den Nippeln zu zwirbeln, bewegte sie sich im Tanze. Ihre geoeffneten Handflaechen streiften ueber ihren Busen. Immer wieder an den jetzt steifen Nippeln anstossend. Liebkoste sie sich und bewegte sie sich auf das Bett zu. Sie lies immer wieder nur einen kurzen Augenblick lag jede fuer sie erreichbare Region einen wohligen Schauer erleben.

Ruecklings auf das Bett fallend, zeigte sie den beiden ihre Vulva, um diese mit der einer Hand zu oeffnen und mir der anderen ihren Kitzler zu ertasten. Und diesen kleinen Vorsprung begann sie zu streicheln, erst langsam, ihre Haende immer wieder abgleiten lassend zu anderen Zonen spuerte sie, wie sie ihrer Kontrolle entglitt. Ihr Becken vollfuehrte kreisende Bewegungen und durch ihre halb geschlossenen Augen hindurch glaubte sie zu sehen wie sie sich langsam erhob und zu schweben begann.

Ihr Koerper schien sich zu loesen von der Wirklichkeit des Seins und fortzufliegen zu Bereichen die sie erahnte aber doch nicht richtig kannte. Tausende Ameisen liefen ueber sie hinweg und ihre kleinen Beine erkundeten einen Bereich nach dem anderen, mal die Oberarme, die Haende um sich dann im Nacken zu versammeln und ueber den Hinterkopf zur Stirn vorzudringen.

Jemand reichte ihr einen Vibrator, dieser wie von selbst um ihre Brueste streifend lies sie erbeben und denken alle Ameisen wuerden an den kleinen Haaren auf ihrem Busen ziehen.

Er wanderte wie von selbst ueber den Bauch zu ihrem Unterleib. Um erst die Umgebung zu erforschen und dann nach einer Hebung des Beckens in sie einzudringen. Gina spuerte es und wusste das es dem was sie sich wuenschte sehr nahe kam, ein Druck auf den Schalter lies sie zusammen zucken und durchzog sie mit einem Gefuehl der beginnenden Erregung, die sich ueber ihren ganzen Koerper hin ausbreitete. Ihre Bewegungen wurden immer Komplizierter und folgten bald keinem vergleichbaren Muster mehr.

Wenn sie zwischen ihre gespreizten Beine nach unten blickte sah sie dieses Geraet wie einen Fremdkoerper in ihr stecken. Ihn mit der einen Hand in Betrieb haltend und leicht nach zu bewegen, streichelte ihre andere Hand ihren Kitzler mit kleinen kreisenden Bewegungen.

Ein Kissen das sie sich unter ihren Hintern schob steigerte ihre Lust immer weiter, der Vibrator drang immer weiter in sie ein um ein Gefuehl der ausgefuelltheit in ihr zu erzeugen und lustvolle Schauer durch sie hindurch zu senden.

Schwebte sie noch, wo waren all die kleinen Ameisen? Die sich steigende Erregung hiess sie sich zu drehen und auf den Knien hockend den Hintern nach oben gestreckt fuehrte sie den Vibrator so tief in sich ein, wie es nur ging, um dieses Gefuehl in sich zu steigern und immer weiter auszudehnen.

Ploetzlich wusste sie wo alle Ameisen waren. Sie zwangen sie sich wieder auf das Kissen zu legen, die Beine anzuziehen und so weit zu oeffnen das sie dachte sie wuerden wieder fortlaufen zu wollen. Der Vibrator schien sie einzusperren doch die eine oder schien den Weg nach draussen zu finden, doch trotzdem schienen es immer mehr zu werden die sich in ihr versammelten.

Ihren Unterleib nach oben gestreckt, ein Bein mit einer Hand an ihre Schulter ziehend, sah sie in ihrem Koerper eine Zuendschnur aus Ameisen erglimmen und sich prickelnd auf ihren Kopf hin zu bewegen.

Ihr heller Schein verdeckte alles was sie dachte Wahrzunehmen. Ploetzlich erlosch diese und Gina wollte sich schon der Enttaeuchung hingeben als eine innere Explosion ihren Leib erschauern lies.

Sie dachte, sie wuerde, wild mit den Knien zitternd, in immer wiederkehrenden Explosionen nie wieder Ruhe finden. Doch ploetzlich auf dem Hoehepunkt dieser Erregung fiel sie zusammen wie ein Kartenhaus, mit ihrer Rueckseite immer noch auf dem Kissen liegend, die Beine geoeffnet wie ein Tor wusste sie ploetzlich warum manche Menschen diesen Zustand den kleinen Tod nannten. Sie dachte sie wuerde es nie mehr schaffen aufzustehen, so leer fuehlte sie sich, die Waerme die sie spuerte kam von innen und hielt sie gefasst und umwogen wie ein warmes Bad durchwoben von herrlichen Dueften und nie abkuehlend.

Am naechsten morgen, es war sonntag wachte ich auf und schaute neben mich und sah petra mit einem leichten laecheln auf ihren lippen selig schlafend. Nach dem fruehstuck legten wir uns mit 2 liegestuehlen in die sonne und relaxten.

Schmunzelnd spitze sie die Lippen und kuesste die Spitze seine Gliedes. Ein paar Augenblicke spuerte er ihre warmen Lippen an seiner Eichel und er riss die Augen weit auf. So etwas liebte er von allen Spielarten am meisten. Anja tat ihm ab und an den Gefallen seinen Koerper so zu verwoehnen. Doch sie liebte es nicht besonders. Er spuerte ihre Routine und ihr Verlangen.

Und das war etwas so erregendes, das er das pulsieren seines Gliedes spuerte und sich zurueckhalten musste, nicht jetzt schon zu explodieren. Sabine hob sein Glied an und dann tanzte ihre Zunge ueber seine weiche Haut bis zu seinem Hoden. Doch auch dann war nicht Schluss: Sabines Mund hauchte heisse Luft um seine maennlichen Stellen.

Sanft nahm sie einen seiner Baelle in den Mund und zog etwas daran. Thomas sah an sich herunter. Das war unglaublich intensiv. Und immer war eine ihrer Haende um seinen Schaft geklammert und bewegte sich sanft. Sabine wusste genau, was sie tat und wie sie es tun musste um ihn um den Verstand zu bringen.

Sekunden spaeter sass sie wieder vor ihm und hatte diesen unschuldigen Blick in den Augen. Er kam zu keiner Antwort mehr, denn ihr Mund legte sich ueber die Spitze seines Gliedes und die Explosionen in seinen Koerper zogen sich durch jede Faser, durch jede Ader.

Er keuchte vor Lust als er ihren heissen Mundraum spuerte: Ihre Zunge, warm, weich und rauh, die Wangen, die drueckten als sie die Luft in sich zog, die Mundhoehle. Er spuerte, wie eine ihrer Haende nach der seinen Griffen und sie auf ihren Hinterkopf legte. Sein Blick glitt an sich herunter.

Der Anblick war mehr als erregend: Ihr Mund, weit geoeffnet, die Lippen um sein Glied geschlossen und ihre blauen Augen, die ihn ansahen. Langsam fuehrte sie seine zweite Hand zu ihrem Hinterkopf. Er spuerte die glatten, weichen Haare unter seinen Haenden und erkannte ihr sanftes Nicken. Sie liess ihn alles weitere bestimmen. Er sah in ihre blauen Augen ohne Grund und sah das erbeben der Nasenfluegel als sie Luft holte.

Ihre Zunge drueckte von unten sanft gegen sein Glied aber mehr tat sie nicht. Er schluckte und konnte nicht mehr als geniessen. Nur die Spitze seines Gliedes war in ihrem Mund verschwunden. Aber das war intensiver als er es je gespuert hatte. Zumindest kam es ihm jetzt und hier so vor. Stumm sass sie da und blickte an ihm hoch. Und dieser Anblick war so intensiv, das er sich in sein Gedaechtnis brannte.

Diese junge Frau war mehr als Dynamit…. Ihre Haende glitten um seine Hueften, unter den Rand des offenen Hemdes und legten sich auf seine Pobacken.

Sanft drueckte sie ihn an sich und damit auch in sich. Sein Glied trieb tiefer in ihren heissen Mundraum hinein. Das Gefuehl war unbeschreiblich.

Er spuerte ihre Bemuehungen, das Reiben ihre Zunge und das Saugen. Und alles zusammen trieb ihn immer mehr der Erloesung entgegen. Sanft zog er sich zurueck. Sabine liess ihn geschehen. Dann stiess er sanft wieder vor. Ihre Haende auf seinen Pobacken drueckten intensiver und er gab nach. Noch tiefer glitt er in ihr. Er spuerte den Rachen, den weichen Gaumen und dann wurde der Druck von ihr noch intensiver als Sabine auch anfing sich zu bewegen.

Ein paar Haare fielen ihr wild in ihr Gesicht. Thomas gab sich seiner Leidenschaft hin: Sein Unterkoerper draengte sich vor, zog sich zurueck. Immer wieder und immer wieder. Und Sabine liess ihn das Tempo und die Tiefe bestimmte. Ein paar Mal spuerte er ihren Mundraum sich zusammenziehen, wenn er zu wild und zu tief war. Dann zog er sich immer schnell zurueck. Doch kein Mal liess Sabine von ihm ab.

Bis er sich aufbaeumte, sein Ruecken sich durchbog und er sich tief in ihr draengte. Sabine spuerte, was passierte und zog ihn ganz tief in sich. Thomas stoehnte, alles zog sich in ihm zusammen und dann explodierte er. Er kam ganz tief in ihrem Mund. Heisser Samen stroemte in ihren Hals. Sabine schluckte, musste ihn dann entlassen aber hielt den Mund geoeffnet. Zweimal pulsierte er noch und weisse Fluessigkeit schoss in ihren Mund. Dann musste Thomas sich an ihren Schultern abstuetzen, sonst waere er zusammengebrochen.

Er atmete schwer und sah auf Sabine herunter. Die hielt den Mund geoeffnet. Ihre Zunge fuhr ueber die glaenzenden Lippen und weisse Faeden waren zu erkennen. Sie laechelte und stand auf. Thomas griff nach ihr doch sie entwand sich geschickt. Die hatte alles mit angesehen und war immer noch viel zu erregt um etwas anders zu empfinden als Lust und Aufregung.

Und was sie gesehen hatte war nicht einmal fremdartig und abstossend gewesen. Eine andere Frau so bei ihrem Mann zu sehen haette sie schockieren muessen. Statt dessen hatte es sie angeheizt, hatte ihr gefallen. Auch als sie die Lust auf beiden Gesichtern erkannte hatte. Und nun glitt Sabine wieder neben ihr auf das Bett. Sie drueckte sich an sie und Anja spuerte einmal mehr die Brueste der anderen.

Auf einmal wollte sie diese Rundungen beruehren, danach greifen und sie liebkosen wie Sabines es mit ihren gemacht hatte. Sabines Gesicht kam dicht vor das ihre. Sie liess es zu, das Sabine sie auf den Ruecken drehte du sich auf sie schob. Es war herrlich den weiblichen Koerper wieder so zu spueren. Es war als erlebe sie sich selber. Anja zoegerte einen Moment und oeffnete dann ihren Mund.

Sabine beugte sich vor und dann kuessten sie sich. Anja konnte Reste ihres Mannes schmecken und empfand den Kuss deshalb als um so erregender. Und wieder war es, als zogen sich die Beruehrungen der anderen durch ihren ganzen Koerper. Ihre Zungen spielten miteinander und Anja schmeckte noch mehr von ihrem Mann.

Vielleicht war es auch das, was Sabine wollte. Auf jeden Fall war es so neu und anregend, das Anja keine der Beruehrungen missen wollte. Sabine drehte sich zur Seite und sah Thomas an. Ihr Arm streckte sich aus. Thomas liess das Hemd zu Boden gleiten, stieg aus der Hose, zog die Struempfe aus und kam zu den beiden Frauen. Wenn er je von so etwas getraeumt hatte — dies hier war viel intensiver. Es war echt und es passierte…. Er glitt zu den beiden Frauen in das Bett wo er mit seiner Frau so viel erlebt hatte und wo bestimmt in den naechsten Stunden noch unglaubliches passieren wuerde.

Da war er sich sicher, denn Sabines Koerper war so anziehend, das er sich alles wuenschte…. Anja und Sabine kuessten sich heiss und innig, als er dazu kam. Sanft legte er sich daneben und strich ueber den Ruecken der jungen Frau.

Die bemerkte seine Beruehrungen und rollte sich von Anja. Die blieb schwer atmend zurueck. Sabine glitt an Anja herunter. Dabei achtete sie aber sorgsam darauf, das ihre Brueste die weiche Haut Anjas beruehrten. Anja stoehnte leise als Sabine die Raender ihres Slips umfasste und ihn an den langen Beinen herunterzog. Sie hielt den weissen Stoff in die Hoehe und sah auf Anjas braune Schamhaare herunter. Anja stuetzte sich auf die Ellenbogen ab, erhob den Oberkoerper etwas.

Sie liess es zu, das Sabine ihre Beine spreizte und dazwischen Platz nahm. Thomas beugte sich vor und kuesste seine Frau schnell. Anja wagte kaum zu antworten. Thomas laechelte alle beide an. Mit diesen Worten beugte sie sich vor und ihre Hand strich ueber den Pelz von Anja. Sanft glitten ihre Haende ueber die weichen Innenseiten der Oberschenkel, oeffneten Anja noch weiter fuer das unglaubliche das vielleicht kommen wuerde.

Anja liess sich zurueck n das Kissen senken als Thomas sie kuesste. Anjas Arme zogen ihren Mann halb auf sich aber keiner der beiden loeste seinen Kuss. Auch dann nicht als Sabines schmaler Finger tastend ueber Anjas heisse Oeffnung glitt und dort kleine Explosionen fuer sie ausloeste. Anja erbebte und stoehnte als Thomas den Kuss abbrach. Er legte seine Haende auf ihre Brueste und griff ein wenig fester zu.

Anja riss die Augen auf, sah ihn an und biss sich so hart auf die Lippen, das Blut floss. Er beugte sich vor und nahm die kleinen, roten Perlen mit der Zunge auf. Anja kuesste ihn und ihr ganzer Koerper vibrierte als Sabine sich vorbeugte und ihre Zunge heiss ueber Anjas Kitzler streifte. Anja stoehnte und warf die Haende ueber den Kopf. Noch nie war sie von einer anderen Frau beruehrt wurden. Aber es war so wunderschoen, das es sie nicht einmal mehr stoerte. Egal, wer sie da jetzt liebte.

Es war schoener als lange zuvor. Vielleicht, weil es wirklich eine Frau war die wusste, wie eine Frau fuehlte. Anja drehte den Kopf zu Thomas und hatte ueberhaupt Muehe ihn zu erkennen. Bunte Schleier zogen vor ihren Augen vorbei. Sie hatte solange die Luft angehalten bis sich alles drehte.

Aber die Beruehrungen der jungen Frau zwischen ihren Beinen waren viel zu intensiv als das sie hatte anders handeln koennen. Anja sah an die Decke, erkannte das weiss und schloss dann die Augen. Die Lust war einfach zu stark und sie wollte die Gefuehle so intensiv wie moeglich erleben. Heisse Wellen von Erregung spuelten sie letzten Gedanken ihres Kopfes wie eine Sturmflut hinweg und rissen sie mit sich in ein endloses Meer aus purer Lust….

Manfred ueberflog frustriert seine Fernsehzeitschrift. Verzweifelt suchte er nach einer interessanten Sportsendung. Tennis wuerde ihn jetzt am meisten reizen. Aber da war nichts!

Nur duemmliche Spielfilme, und die auch schon in der hundertsten Wiederholung. Und dafuer zahlte man nun keine Gebuehren… Angewiedert vom langweiligen Programm warf er die Zeitschrift in hohem Bogen von sich. Er lag auf seiner Seite des Ehebettes, neben ihm lag seine Frau Jennifer, die in einer Frauenzeitschrift blaetterte.

Was kann ich stattdessen nur machen? Hmmmmm, dachte er und legte dann seine Hand auf ihren Po. Als sie nichts daraufhin sagte, begann er, ihn sanft zu massieren. Auch darauf schien sie nicht zu reagieren. Nun streichelte er sie intensiver, seine Hand rutschte dabei immer oefter unter ihr Hoeschen. Es erfolgte immer noch keine Reaktion. Jetzt begann er, sanft ihre Pobacke zu kuessen. Seine Zunge massierte zaertlich ihre Haut, waehrend er zusaetzlich noch an ihr saugte.

Endlich tat sich etwas. Befriedigt stellte er fest, dass sich auf ihren Beinen eine Gaensehaut bildete. Aber immer noch sagte sie nichts. Sie blaetterte weiter in ihrer Zeitschrift. Es schien ihm aber so, als ob sie immer langsamer blaetterte.

Ihre Zunge leckte die tropfen von dem Tuch. Jetzt hielt ich ihr meinen halbsteifen Schwanz an die Lippen. Ich hielt ihren Kopf fest, meinen Riemen rieb ich an ihren Lippen. Sie wendete immer wieder ihren Mund ab und sagte: Ich griff ihr ins Haar und drehte ihren Kopf das ihre Lippen wieder meinen Schwanz berührten.

Ihre dicken Titten wackelten hin und her.! Komm du Nutte machs Maul auf. Oder soll ich dir die Maulpumpe in den Mund stecken? Als sie weiterreden wollte presste ich ihr aber schon meinen harten Kolben zwischen Ihre Ficklippen, worauf Sie nun ihren Mund weiter öffnete und ich ihr meine harte Latte tief ins Maul rammte. Los du geile Sklavin lutsch ihn mir schön hart! Jetzt zeigst du mir mal ne wunderschöne Felatio.

Nur widerwillig tat Sie was ich sagte. Ich konnte jetzt Ihre wunderbaren dicken Titten die aus der offenen Bluse hingen von oben sehen. Ihr Seidentuch hing über den Titten. Ein schöner durchgefickter Blasemund.

Meine Hände hielten ihren Kopf dabei fest, ich wühlte in ihren blonden Haaren. Ihr Speichel lief ihr am Kinn runter. Ich zog ihn ihr aus dem Mund und befahl: Meinen Schwanz hielt ich bei Seite und drückte ihren Kopf runter an den Sack. Ich zog ihr den Kopf in den Nacken so das ich ihren Mund sehen Konnte.

Ich spürte ihr warme leckende Zunge an meinem Sack. Gelecke und geschmatze war zu hören. Ich sollte Dir mal wieder die Titten in der Bluse melken, deine Möpse sind so schön fett und prall, auf die melkerei stehst du doch.

Ich griff Ihr an die Titte auf dem Ihr Tuch lag und knetete so fest ich konnte daran. Ich beugte sie nach vorne und begann wieder ihr die Zitzen zu melken. Sie jaulte, quiekte und schrie wie verrückt: Jetzt werde ich es dir zeigen du Fotze.

Danach bedienst du mich mit deinem Maul. Sie weigerte sich und drehte ihren Kopf weck. Ich hielt sie an den Haaren fest und schlug ihr mit der flachen Hand ein paar mal ins Gesicht das es nur so klatschte dann strich ich ihre Haare aus dem Gesicht nach hinten zusammen und drückte ihren Mund wieder richtung Nippel.

Sie heulte ihre Tränen liefen an ihren Wangen runter. Ich schrie Sie an: Du wirst es noch lernen meinen Schwanz richtig zu blasen du Fotze. Runter mit deinem Hurenmund auf die Zitzen. Ich nahm ihre Haare beiseite, so das ich sehen konnte wie sie jetzt an ihrem Nippel leckte. Blondinen sollen ja besonders gut lecken und blasen habe ich gehört.

Du hast aber auch ein schönes Puppengesicht und so schöne volle Lippen, du bist fürs Blasen und lecken geboren. Ihren Titt zog ich noch höher an ihrem Mund heran bis sie schrie.

Die Brustwarze drückte ich srark zusammen. Ich hörte sie schmatzen. Mein Schwanz schwoll mir an. Den Titt presste ich mit meiner Hand zusammen und zog ihn noch weiter an ihrem Mund heran. Sie tat was ich sagte und heulte dabei. Sie quiekte als ich ihr den Titt hochzog.

Das Tuch lag auf ihrer Titte aber sie leckte trotzdem dran. Ich drückte den Titt noch etwas fester und schob den Mund noch tiefer auf ihre Zitze. Sie seufzte und sagte: Ihr Honigmund saugte und schmatzte an Ihrer Brustwarze. Jetzt waren beide Nippel schön steifgeleckt.

Ich knetete die Titten richtig durch ,zog sie schön lang, wieder so hoch wie möglich, beide zusammengedrückt, so weit auseinander wie möglich. Ihr Seidentuch lag zwischen den Möpsen. Ihre Titten steckte ich wieder zurück in die Bluse. Ich öffnete meine Hose und holte den halbsteifen Schwanz heraus.

Vor Ihrem Gesicht massierte ich ihn mir und zog die Vorhaut zurück. So wie du deine Titten eben geleckt hast wirst du meinen Schwanz jetzt verwöhnen. Meine Eichel steckte jetzt in Ihrem seidigen Halstuch. Ich wichste meinen Schwanz etwas darin, dann zog ich einen ihrer Titten hoch und umkreiste mit meiner Eichel die Brustwarze und schlug mit meinem Schwanz heftig auf ihren Titt, sie sah dabei zu.

Meinem Schwanz klatschte ich ihr auf die Wangen ,links und rechts, immer schön kräftig das es nur so klatschte. Komm du Schluckpuppe mach dein Blasmund weit auf. Mit verheulter Stimme sagte Sie: Soll ich ihn dir in den Arsch rammen du Nutte? Also komm jetzt ,brav auf mit deinem Mund!

Immer wieder gelang es Ihr sich abzuwenden. Mein Riemen verschwand in ihrem warmen Mund, ihre Lippen umklammerten meinen Riemen. Ich steckte ihn ihr tief ins Maul. Ich packte Sie an den Haaren und zog sie auf meinem harten Riemen. Sollte das noch mal passieren schlage ich dir deine scharfen Zähnchen raus, hörst du?

Ich schlug ihr ein paar mal mit der flachen Hand ins Gesicht während Sie meinen Schwanz noch in ihrem Mund hatte. Jetzt gab Sie sich mehr Mühe beim blasen und ich vögelte ihr den schönen Erdbeermund durch, es war einfach herrlich ihr dabei zuzusehen.

Ich hielt sie so fest und sagte: Nimm ihn ganz in den Mund und saug daran du Fötzchen. Hast du schon jemals einen Schwanz so tief in deinem Maul gehabt? So bläst du jetzt weiter hörst du! Jetzt zog ich sie an den Haaren wieder runter so das sie die Eichel zwischen den Lippen hatte, sie hustete und würgte. Soll ich dir das Tuch auch noch ins Maul stecken?

Ich zog ihr den Pimmel aus dem Mund. Ich legte Ihre Hengetitten wieder frei und schlug mit der flachen Hand darauf das die Möpse nur so aneinahnderklatschten. Sie schrie vor Schmerz. Sie schrie und heulte gleichzeitig.

Sagte ich zu Ihr und steckte ihr den Schwanz wieder vor den Mund. Jetzt saugte und pumpte Sie schon besser. Ich zog ihr die Bluse etwas beiseite und hielt ihren warmen Titt fest in der Hand, während ich mit der anderen Hand Ihren Kopf pumpend auf meinen Schwanz schob.

Ihre Haare hingen ihr vorm Gesicht, ich legte sie mit meinen Händen zur Seite. Sie schnaufte und atmete schnell. Sie pumpte jetzt schnell wie eine Nähmaschine und schmatzte dabei. Ihr warmer Maulsaft lief mir an den Eiern runter. Mein Schwanz war von Ihrem Lippenstift schon ganz rot. Ihr schönes Seidentuch das sie um den Hals trug rieb ich mir unter die Eier.

Jedes Mal wenn Sie nicht richtig lutschte drückte ich ihr den Kopf bis zum Anschlag auf meinen Schwanz und schlug Ihr dicken Titten ein paar Mal bis Sie wieder schön blies und saugte. Ein anderes mal wieder kniff ich in ihre Euter oder verdrehte ihr die langen Nippel die mittlerweile schon etwas angeschwollen waren. Sie machte mich mit ihrem Mund ganz verrückt.

Jetzt viel mir ein das ich ihr mal in den Mund pissen könnte, ein paar Tropfen nur, mal sehen wie ihr das gefällt. Sie schrie mit vollem Mund wie wild und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. Ich hörte sie wieder schlucken. Es kleckerten nur ein paar Tropfen aus ihrem Mund die auf ihrem Tuch landeten und ihr zwischen den Titten runterliefen. Sie japste nach Luft und schmatzte. Mit meinen Schwanz rieb ich Ihr im Gesicht herum. Bevor Sie Antworten konnte hatte ich meinen Riemen schon wieder in den Mund eingeführt.

Wieder war von ihr zu hören: Ich drückte ihren Kopf immer schneller auf meinen Schwanz. Sie schnaufte und stöhnte jetzt mit vollem Mund. Mit einer Hand knetete ich jetzt fest im blasetakt Ihre Titten. Es war ein geiles Gefühl meinen Schwanz in Ihrem Tuch zu stecken. Mach dein Wichsmaul auf du Bocknutte!!!! Danach drückte ich Ihr den harten Riemen wieder zwischen ihre Ficklippen und begann abermals ihre in den Mund zu vögeln.

Wieder musste ich Ihr die Haare aus dem Gesicht streichen um ihr Puppengesicht zu sehen. So ein Tuch im Haar steht dir. Mach die Beine breit du Nutte.

Sie heulte wieder, machte aber was ich gesagt hatte. Ich zog Ihr die steifen Nippel lang ,dann lies ich sie wieder fallen und sie in ihre offene Bluse plumpsten. Sie sagte mit vollem Mund: Sie nickte und pumpte brav weiter.

AHH… ahh… Mund auf du Fotze!! Sie schleckte mir den Finger ab. Mit der Hand strich ich Ihr wieder die Haare aus dem Gesicht. Ich steckte ihr das Tuch rein und sagte: Auch das machte Sie bereitwillig. Ich zog es Ihr wieder raus. Ich zog Ihre Bluse weit auf so das ihre dicken wackelnden Milchkannen frei lagen, das Halstuch zog ich ihr fester um den Hals, spuckte mir in die Hand und verrieb es zwischen ihren Möpsen dann steckte meinen Fickprügel zwischen beide Euter die ich mit beiden Händen fest zusammenpresste und fickte sie anständig durch.

Annette lies jetzt alles über sich ergehen und streckte mir ihre Titten gegen den Schwanz. Ihre Möpse wahren wirklich beste Tittenfickwerbung. Das Tuch drückte ich ihr zwischen die Lippen. Mit vollem Mund stöhnte sie jetzt laut und sah dabei zu wie ich ihre dicken Titten fickte. Ich hörte auf und knetete ihre Dutteln noch ein weile.

Ich griff Ihr ins seidige Haar und zerrte Sie ins Schlafzimmer. Los ich will dich jetzt nackt sehen du kleine Sau! Die roten Pumps zog ich Ihr wieder an. Ich drückte ihr einen Titt hoch und rieb meinen Schwanz an ihrem weis glänzendem Seidenhöschen. Mit meiner Hand zog ich ihren Kopf an den Haaren zurück und sagte: Jetzt massierte ich ihre Fotze. Sie presste ihre Schenkel zusammen.

Ich drehte an ihrem Nippel bis sie schrie und die Beine spreizte, dann zog ich ihr das Höschen etwas runter so das ich ihre Fotze richtig bearbeiten konnte, spuckte mir kräftig in die Hand und verrieb es in ihrer Möse.

Mit einer Hand faste ich ihren Arsch an so das sie nicht nach hinten weck konnte, mein Mittelfinger steckte ich ihr ins Arschloch, mit der anderen Hand wichste ich kräftig ihre Möse und steckte ihr zwei Finger in ihre Pflaume. Ich werde dich erst mal richtig einreiten du Nutte. Deine Fotze werde ich dir rasieren müssen. Und ne verdammt enge Kotritze hast du, Ich hoffe doch für dich das dein Arschloch sauber ist du kleine Schlampe.

Sie fing an zu stöhnen. Ihre Möse schmatzte und der warme Fotzensaft lief mir auf die Hand. Während ich sie wichste sagte ich zu ihr: Ihre Höschen saugte sofort den Mösensaft auf und man sah das sie feucht war.

Ich griff ihr an die Titten und warf sie aufs Bett. Das Bett sah aus als wenn es gerade frisch bezogen wurde. Sie versuchte die Beine zusammenzupressen.

Ich drehte Sie auf den Bauch und zog Ihr den Arsch Hoch dann legte ich ihr ein Kopfkissen unter den Bauch, so das sie im Bett kniete und ihr dicker Arsch nach oben zeigte, ich schlug ein paar mal mit der Hand darauf, das Gesicht in die Kissen gedrückt die Schenkel zog ich ihr weit auseinander. Ihre Euter hingen weit runter auf die Kissen. Während ich das sagte wichste ich mit dem Finger Ihre schmatzende Möse. Nun zog ich Ihre Arschbacken auseinander so das ich Ihre enge Rosette sehen konnte.

Ich schlug ihr mit der flachen Hand ein paar mal von unten gegen ihre Fötzchen. Ahh…bitte nicht aufhören bitte bitte … nein. Seide sollst du lutschen. Die Tuchenden nahm ich in die Hand und zog ihren Kopf nach hinten. Ihr Mund öffnete sich weit und der Knoten des Tuches verschwand tief in ihrem Mund.

So fickte ich sie durch, das Tuch ab und zu etwas locker gelassen, dann aber wieder etwas fester nach hinten gezogen. Ihre dicken Titten wackelten auf dem Kissen. So kannst du schön lutschen und wirst gleichzeitig gefickt. Ich werde mit dir noch ganz andere Sachen machen wenn du nicht richtig Schwanz lutscht du kleine Sau. Ich knetete Ihre Hengemöpse durch.

Das Tuch viel ihr aus dem Mund. Ich zog Ihr das Euter hoch bis zum Mund und drückte ihren Kopf runter. Sie tat was ich sagte und leckte. Ich hielt ihr das Seidentuch das sie um den Hals trug zur Seite damit sie mit dem Mund an ihre Nippel kam.

Mit der anderen Hand polierte ich ihr geiles Arschloch und steckte dann einen Finger in ihr Sternchen. Sie wollte sich befreien und versuchte sich umzudrehen. Sie jauchzte und schrie erst aber dann nuckelte sie wieder an ihrem Titt. Mein Schwanz steckte ich brutal in Ihr enges warmes Loch, worauf Sie heftig schrie.

Ich fickte Sie richtig durch, eine Hand in ihrem seidigem Haar, die andere an Ihrem dicken Euter den ich ebenfalls ordentlich durchknetete und ihr wieder vors Maul zog und den Kopf runterdrückte und befahl zu lecken.

Ich faste Sie an den Hüften und zog sie brutal auf meinen harten Riemen. Eine Riesenladung, einiges lief der Stute an den Lippen runter über ihr Gesicht. Ich drückte ihr den Mund zu und befahl: Danach sagte ich zu Ihr: Mein Schwanz füllte Ihren Mund aus. Nach einer Weile zog ich ihn Ihr aus dem Maul. Ich nahm Ihr Halstuch ab das so nach Parfüm roch und bindete ihn um meinen Schwanz. Mit dem anderen Tuch bindete ich Ihre dicken Titten zusammen. Sie schrie laut als ich zu zog.

Ihre langen Nippel standen weit ab. Ein anderes Tuch steckte ich der kleinen Sau unters Höschen und wichste ihr die Möse damit, bis Sie mich flehend anbettelte damit aufzuhören. Ich drückte ihn der kleinen Sau zwischen die Lippen und befahl ihn abzulecken.

Die Haare hielt ich Ihr so nach hinten das ich ihr Gesicht beim blasen sehen konnte. Und wehe dir wenn du es mir nicht anständig besorgst! Press deine Lippen um den Schwanz du Hure! Mein Pimmel wurde steinhart. Es sah geil aus wie Sie meinen Schwanz blies der unter dem Seidentuch stand. Ich drückte Ihr abermals den Kopf tief auf meinen harten Pimmel und strich ihr die Haare aus dem Gesicht.

Das Tuch verschwand in ihrem weit geöffneten Mund. Ich hielt sie eine Weile so fest und sagte: Wieder schlug ich auf Ihre dicken Titten mit der Hand ein. Mit einer Hand griff ich an Ihre prall geschnürten Titten.

Ich zog an Ihren Nippeln, Sie versuchte zu schreien, was Ihr aber nicht gelang, weil Sie immer noch meinen dicken Schwanz bis zur Schwanzwurzel im Maul hatte. Ich zog sie noch ein paar mal an den Haaren pumpenderweise über meinen Schwanz dann sagte ich: Wieder wollte Sie nicht so recht Lecken.

Abhilfe schaffte nur das harte schlagen auf Ihre Euter worauf Sie bereitwillig anfing mir die Eier zu schlecken. Es war einfach herrlich mir die Eier von ihr lecken zu lassen. Ich packte Sie wieder an den Haaren und drückte Sie wieder auf meinen Pimmel, rein und raus, immer wieder.

Ich drehte ihren Kopf etwas, und nahm ihr das Haar aus dem Gesicht. Ihr warme Speichel lief mir schon an den Eiern runter. Jetzt legte ich mich auf Annette, meinen Schwanz wieder in Ihrem Mund plaziert. Ich spreizte ihr brutal die Schenkel und zog das nasse Tuch aus ihrer Dose, es roch nach Mösensaft. Ich leckte Ihre nasse Möse und fickte ihr mit meinen Pimmel tief in den Mund. Jedesmal wenn sie wieder einmal nicht richtig saugte, steckte ich ihr zur Strafe den Finger in Ihr Arschloch, worauf sie sofort schrie aber dann wieder anständig leckte.

Ich hörte Sie lutschen und stöhnen. Es schien Ihr zu gefallen geleckt zu werden und dabei zu blasen. Wieder wurde Sie hart durchgerammelt und ihre Titten massiert. Sie versuchte zu entkommen doch schon hatte ich Sie an den Haaren gepackt. Ich schlug ihr wieder auf die Möpse so das sie nur so hin und herflogen.

Ich drückte den Titt mit der Hand so das ihre Nippel weit abstanden. Die Klammern machte ich an Ihren langen Nippeln fest, worauf Sie anfing laut zu schreien, danach nahm ich Ihr das Tuch aus dem Mund und steckte Ihr den Dildo dafür rein.

Ich zog ihr mit der Nippelkette die Titten in die Höhe. Sie schmatzte und saugte immer wieder daran. Sie schrie und flehte das ich aufhören sollte. Ich steckte ihn wieder in ihr jetzt blasewilliges Lutschmaul. Sie nuckelte wieder daran.

Sie stöhnte jetzt als wenn sie gefickt wurde. Dann setzte ich den Dildo an ihrem Fötzchen an und schob ihn tief rein und raus. Ihr Fotzensaft lief ihr über die Schamlippen. Sie fing an zu schreien. Wer nicht anständig bläst wird bestraft und jetzt sei still du Nutte. Es raschelte schön als es durch ihre rasierte Fotze glitt und ein Duft aus Parfum und Möse war zu riechen.

Sie fing an laut zu stöhnen. Ich zog ihr das Tuch tief durch die Möse. Nun beugte ich Annette vor und befahl Ihr meinen Schwanz zu lutschen. Bevor ich Ihn wieder in ihrem Mund steckte schlug ich mit meiner Hand auf ihre Hengetitten das es nur so klatschte.

Jetzt nahm ich Ihren Kopf, öffnete ihr Blasmaul und steckte sie tief auf meinen Schwanz. Jetzt hielt ich ihren Kopf fest und führte nur die Eichel in Ihrem Mund ein, Sie leckte bereitwillig daran mit ihrer Zunge umkreiste sie meine Eichel.

Auch die Eier die ich vors Gesicht hielt leckte Sie Brav ab. Los nimm den Sack ganz in den Mund. Ich steckte ihr jetzt zwei Finger tief in den Mund die sie auch leckte. Sie leckte auch ihr Tuch. Wieder steckte ich ihr den Schwanz ins Sklavenmaul und rammelte Sie. Ich hielt ihren Kopf fest steckt ihr den Schwanz halb rein und Wichste ihn mit meiner Hand bis die ersten tropfen aus meinem Schwanz direkt in ihrem Mund liefen und sagte: Jetzt rammelte ich ihr den Mund wieder. Ihre Titten knetete ich dabei im Blasetackt.

Danach knebelte Ich Annette wieder. Ihre Beine fesselte ich weit gespreizt an die Bettpfosten. Es war Claudia die ich schon immer ficken wollte. Sie trug eine blaue Satinbluse, darunter ein schwarz glänzendes Seidentop.

Einen schwarzen Lederminirock und schwarze sehr hochhackige Pumps. Sie sah wirklich niedlich aus und hatte eine erotische Stimme. Ich sagte ihr das Sie oben sei um etwas zu holen. Sie sah aus dem Fenster.

Ich konnte ihren geilen Arsch sehen. Ich stand hinter ihr faste in ihr Haar und fragte Sie, ob sie mit mir ficken möchte. Sie sagte ob ich sie nicht alle hätte. Ich griff Ihr an die Titten. Blitzschnell hatte ich ihr die Arme auf den Rücken gedreht, gefesselt und mit dem Bauch auf den Tisch gelegt. Ich griff der kleinen unter den Minirock und zog ihr das weis glänzende Höschen beiseite. Sie hatte eine schöne Möse.

Sofort führte ich der kleinen Sau zwei Finger ein. Ich wichste ihr die Dose weiter. Ich zog ihr das Höschen wieder aus der Kimme und schob es bei Seite. Mit beiden Händen zog ich ihr die Arschbacken auseinander und sah mir ihre enge Rosette an. Sie roch geil nach Mösensaft. Runter mit deiner verfickten Bluse, damit ich die Zitzen kneten kann.

Sie machte es nicht und versuchte ihren Kopf zu drehen. Ich beugte sie wieder auf den Tisch und schob ihr die Beine auseinander. Ich zog ihr den Minirock ganz hoch und versohlte ihr den Arsch während mein Finger noch immer in ihrem Arschloch bohrte.

Mit der anderen Kerze dehnte ich ihr die Rosette. Sie schrie und seufzte immer noch. Ich steckte ihr zwei Finger in ihre zuckenden Dose und wichste sie energischer.

Jetzt schrie Sie wie eine Wilde. Ich kniete mich hinter ihren Arsch zog ihr mit beiden Händen die Arschbacken auseinander und leckte Ihre Möse. Sie hatte schöne Schamlippen an denen ich eine Weile saugte den Daumen steckte ich Ihr wieder ins Arschloch.

Dann spreizte ich ihr die Schenkel noch weiter auseinander und hobelte ihre Fotze mit den Fingern ordentlich durch, immer bis zum Anschlag rein. Mittlerweile hatte ich schon drei Finger in ihrer Büchse. Du hast bestimmt schon viele Männer damit befriedigt. Ich knetete ihre Titten dabei und drehte und zog an ihren Nippeln. Ich drückte sie runter, so das sie vor mir kniete.

Sie wollte sich weckdrehen, ich hielt sie an den Titten fest. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn ein paar mal vor Ihren Augen. Mit der anderen Hand tastete ich ihr Tuch ab das sie in ihrem Haar trug. Sie leckte schön an dem Finger. Ich schob ihr einen anderen Finger in den Mund und sagte: Ich zog ihn raus und wollte meinen Schwanz in ihrem Mund stecken doch sie wollte nicht. Ich zog an ihren Haaren und sagte: Meinen Schwanz wichste ich jetzt in ihrem Tuch.

Sie machte ihr Maul weit auf und nahm ihn in den Mund. Ihre Lippen wahren weit geöffnet. Ich spürte ihre Zähne im Mund, sie leckte wirklich geil. Sie leckte noch eine Weile an meinen Riemen, ich hörte sie pumpen, schmatzen und schlucken. Ich merkte wie sie sich immer weniger Mühe gab und zog ihr den Schwanz aus dem Mund, faste sie am Kinn und schlug ihn ihr erst ins Gesicht und dann auf ihre geilen Titten die aus der Bluse hingen, dann steckte ich ihn wieder in ihren Mund und drückte ihren Kopf wieder ganz auf den Schwanz.

Ich faste Sie an den Haaren so das sie den Kopf nicht bewegen konnte und vögelte ihr mit meinem Schwanz den Mund so schnell und so hart ich konnte. Manchmal schlug ich ihr mit meiner Hand ordentlich auf den Arsch. Ich zog es raus und steckte es der Stute in den Mund dann nahm ich meinen Schwanz in die Hand und steckte ihn auch noch mit rein.

Ihr Maul war jetzt so ausgefüllt das sie kein Mux mehr von sich geben konnte. Ich nahm ein Schal machte eine Schlinge rein und hängte ihn ihr um den Titt und zog die Schlinge fest zu. Ich legte ihr das Ende des Schals um den Hals und zog ihren Titt hoch so weit es ging.

Mit dem anderen Euter ebenso. Jetzt knetete ich Ihre Möpse fest mit beiden Händen und sagte: Ich nahm ihr das Tuch aus dem Mund und schlug ihre Titten mit der Hand. Ich knotete es mir um den Schwanz. Mein Schwanz war jetzt ganz in Ihrem herrlichen Tuch und schwoll an, ich wichste ihn ein paar mal mit der Hand.

Mit der anderen Hand öffnete ich brutal ihren Mund, jetzt schob ich ihren Kopf langsam tiefer auf meinen Schwanz. Sie machte was ich sagte und wichste meinen Schwanz mit ihren Lippen. Ich band ihre Titten los, ihre Glocken hingen jetzt schön runter.

Schöne dicke Nuttentitten hast du, schöne straffe Dinger. Ich spürte wie sie plötzlich intensiver anfing meinen Schwanz zu blasen. Ich faste sie an den Pferdeschwanz und schob sie ganz auf meinen Riemen. Ich zog sie am Pferdeschwanz hoch und drückte sie wieder runter, so schnell es ging. Jetzt pumpte Sie meinen Schwanz der von der lutscherei schon ganz wund war.

Ich sah auf der Treppe ein Hundehalsband mit Leine liegen. Das Halsband hatte ich schon in der Hand. Die Hände band ich ihr los, das Halsband hatte ich in der Hand. Sie machte was ich sagte. Wir gingen in der Wohnung umher, Sie hatte ihre Pumps dabei an, ich zog sie an der Leine hinter mir her. Ihre dicken Titten wackelte und klatschten aneinander, von hinten konnte man ihre nasse Fotze sehen. Sie drückte ihre Beine zusammen. Ich grapschte nach ihren Titten und zog an ihnen. Sie machte die Beine breit.

Ich steckte ihr zwei Finger in die Möse und fickte sie damit. Sie streckte jetzt den Arsch richtig nach hinten und jedesmal wenn ich meine Fingern in Sie reinschob stöhnte sie mit ihrer geilen Stimme. Ich schlug ihr auf die Titten und sagte: Sie stöhnte jetzt lauter. Ich zog sie hinter mir her, die Treppe hoch und öffnete die Tür zum Schlafzimmer. Dort lag Annette immer noch gefesselt mit gespreizten Beinen auf dem Bett.

Ihre Langen Haare hielt ich oben zusammen damit ich sie beim lecken sehen konnte. Annette fing nach einer weile an zu stöhnen. Ich setzte mich auf Annettes Gesicht so das ich Claudia beim lecken zusehen konnte und legte ihr meinen Sack auf dem Mund, Annettes Nase steckte fast in meinem Arschloch, Claudia hielt ich an der Hundeleine, sie leckte immer noch Annettes Möse.

Ich zog ihre Titten mit aller Gewalt hoch und drückte sie fest zusammen. Jetzt öffnete sie ihren Mund und mein Sack fiel in ihren Schlund. Es war ein geiles Gefühl die Eier von Annette gelutscht zu bekommen und Claudia beim lecken zuzusehen. Ich knetete Annettes Hengetitten sie stöhnte und schmatzte. Claudia zog ich an der Hundeleine zu mir. Ich nahm sie an den Haaren und steckte ihr meinen Schwanz in den warmen Mund.

Es war geil den Sack von Annette geschleckt und von Claudia den Schwanz geblasen zu bekommen. Ich band Claudia die Hände los.