Nachbarin nackt gesehen kostenlose pornographische geschichten


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Sie umgriff mit ihrer linken Hand meinen Pulsierenden Schwanz, zog meine Vorhaut zurück und sagt: Auf deiner Eichel ist so ein Weises zeug, ist das schon Sperma? Nein, das sind Lusttropfen die sich unter meiner Vorhaut angesammelt haben, das ist normal wenn ich so geil bin, wie jetzt. Sie stülpte ihre Lippen über meine Eichel und beginnt an ihr zu saugen, während sie mit der linken Hand meinen Schaft vor und zurück bewegte.

Ich hätte nicht gedacht das sie mit ihren so jungen Jahren so gut Blasen kann, man spürte dass sie das nicht zum ersten mal macht, dann hört sie kurz auf und sagt: Sie nimmt sich ein Eisstückchen aus der Kühlbox, steckt es sich in den Mund, und beginnt ihn wieder zu Saugen und zu Wixen. Mit 3 Fingern ihrer Rechten Hand, übt sie leichten druck an der Stelle zwischen meinen Hoden und dem After aus, was meinen Schwanz noch härter werden lies.

Ich sage keuchend zu ihr: Pass auf Loryann, nicht so schnell sonst komme ich gleich. Ich warnte sie noch mal, und schrie leise keuchend: Loryann , ich kann es nicht mehr zurückhalten ich Spritze dir alles in deinen geilen Mund. In dem Moment drücken ihre 3 Finger der rechten Hand, ganz fest auf die Stelle zwischen meinen Hoden und After, ich fühle wie mein Schwanz nochmals härter wird, dann anfängt wie wild zu zucken, und sie ihn weiter mit ihrer Linken Hand wixt, an ihm saugt und ihre Zunge um meine Dicke Eichel kreisen lässt.

Es ist wunderbar in einem Mädchenmund zu kommen. Aber dann bemerkte ich auch dass etwas anders ist, wie sonst, es fehlte etwas, ich hatte zwar einen heftigen Orgasmus, aber nicht gespürt wie mein Samen durch meinen Schwanz hinaus in ihren Mund gepumpt wurde.

Ich hatte schon fast vergessen wie es ist, einen trockenen Orgasmus zu haben, das ist bei mir bestimmt schon 30 Jahre her wo ich so was hatte. Loryann, wie hast du das denn gemacht? Wer hat dir denn so was beigebracht? Sie antwortet; Paul, das sage ich dir später, ich bin so geil, würdest du meine Muschie lecken?

Sie lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine und streckte mir ihre jugendliche wunderschöne geile Möse entgegen. Ich konnte nicht widerstehen und legte meinen Kopf in ihren schoss und begann sie mit meinen Lippen und Zunge zu verwöhnen. Ich leckte mit meiner Zunge von ihrem After aus durch ihre nasse Spalte bis zum Kitzler, steckte sie dabei tief in ihre zuckende Muschi, saugte ihre kleinen ebenfalls vor Lust angeschwollenen kleinen Schamlippen in meinen Mund und Knabberte Zärtlich an ihnen.

Paul du machst das so gut, warte einen Augenblick, sagte sie. Ich hörte wie sie wieder ein Eisstückchen aus der Kühlbox kramte, sie führte es in ihre vor Lust klatschnassen Muschi mit der Rechten Hand ein und drückte es mit ihrem Mittelfinger ganz tief in ihre Lust Höhle, wobei sie heftig stöhnte.

Lecke so mich weiter und sauge meinen Saft aus meiner Muschie sagte sie in einem vor Geilheit Forschen Ton. Dann spürte ich, wie sie einen sehr intensiven Orgasmus hat, ihre Scheide drückte ihre ganze Lust in meinen Mund es schmeckte köstlich und ich schluckte es genüsslich hinunter. Ich stand auf und Fragte sie: Und Loryann hat es dir gefallen wie ich dich geleckt habe? Loryann sah mit Rotem Kopf zu mir, Paul, das war wunderbar, ich bin aber immer noch geil, würde jetzt gerne noch probieren ob dein krummer, harter, vor Geilheit Tropfender Schwanz in meine kleine und enge Scheide passt.

Ich sah auf meinen Schwanz und tatsächlich Quollen Dicke Lusttropfen aus ihm heraus, die ganz langsamen und langen Fäden bildend zum Boden tropften. Ich kniete mich vor sie auf den Boden. Ich sagte zu Loryann: Warum sollte er nicht in deine Pussy passen, er passt ja auch bei meiner Frau. Sie griff wieder in die Kühlbox und holte 3 Eisstückchen hervor, sie legte ihr linkes Bein auf meine Rechte Schulter und führte sich mit der rechten Hand alle 3 Eisstückchen in ihre Muschi ein.

Das werden wir gleich feststellen ob er passt, steck ihn rein in meine Pussy ich will dich spüren, sagte sie lüstern. Ich schob meinen Schwanz an ihre Muschi bewegte ihn durch ihre nasse Spalte langsam auf und ab und drang ganz vorsichtig in sie ein. Ich steckte ihn nur ca 15 bis 16 cm hinein in ihre Lusthöhle, wollte ihr nicht weh tun. Es war wieder dieses unbeschreiblich geile Gefühl von Hitze und Kälte und dazu noch ihre sehr enge Scheide die mich noch geiler werden lies.

Ihre Scheide ist fast so eng wie der After meiner Frau. Sie konnte ihre Scheidenmuskeln wirklich sehr gut steuern, sie presste meinen Schwanz sehr fest zusammen als wollte sie ihn gerade biegen, dafür hat sie bestimmt viel Trainiert. Sie rief mir mit geiler stimme zu: Fick mich fester Paul, schneller, schneller, steck ihn so tief rein wie du kannst.

Ahhhh, jaaaa, ist dass ein geiles Gefühl dein Riesen Rohr in mir zu spüren. Stelle dich bitte, ich möchte dass du mich darauf reiten lässt. Ich hörte kurz auf und stellte mich, sie nahm ihre Hände hinter meinen Nacken und ich hob sie an ihrem Apfelpopo an und setzte sie auf meinen Schwanz, ihre Pussy war so nass dass er ohne Probleme in sie hinein flutschte, sie umschlang mich noch mit ihren Beinen und fing dann an auf meinem Schwanz wie wild zu reiten.

Ich konnte spüren dass mein Schwanz tiefer in sie eindrang als vorher. Schrie sie ihre Lust heraus. Als ich spürte wie sich ihre scheide in einem gewaltigen Orgasmus Rhythmisch zusammenzog konnte ich meinen saft auch nicht mehr zurückhalten und spritzte in schier endlosen Schüben alles in ihre vor Lust zitternden Möse.

Ich stöhnte und schrie leise: Loryann ich komme auch und spritze alles in deine wunderbar geile Muschie. Als sie von mir herunter stieg und sich auf das Sofa setzte, sah ich wie mein Sperma aus ihrer wunderschönen Muschie lief.

Mein Schwanz stand immer noch fest und Steil nach oben. Von drüben hörte ich Wassergeplöe4tscher und warf einen Blick durch das Loch. Es war die junge Nachbarin, die ist ein heiödfes Luder immer wirft sie mir aufreizende Blicke zu wenn wir uns begegnen. Ich sah dass sie ohne Bikini schwimmen war, und sie schwamm auf dem Rücken denn ich sah ihre nackten Nippel aus dem Wasser ragen.

Sie bewegte sich lüstern und man sah ihren Bewegungen an dass sie unendlich geil sein musste. Sie kam aus dem Wasser und mir stockte fast der Atem vor Erregung sie war ganz nackt denn ihr schwarzes Dreieck war deutlich zu sehen. Sie schaute in Richtung Hecke und entdeckte mich, mir war das total peinlich und als ich grade gehen wollte legte sie sich auf einen Liegestuhl und spreizte ihre endlos langen Beine sodass ich gut dazwischen sehen konnte.

Aus dem Eiskübel der auf dem Tisch stand nahm sie eine Flasche eiskaltes Mineralwasser und lies es sich über die Schamlippen rinnen dabei stöhnte sie vor Wollust. Ich begann meinen Schwanz zu spüren, holte ihn aus meiner Hose und wichste ihn. Sie streichelte nun über ihren Kitzler und mit der anderen Hand steckte sie zwei Finger in ihre Fotze und machte es sich selbst, sie fummelte und fingerte und ich wichste und wichste und fast gleichzeitig kam es uns, sie schrie vor Lust laut auf und ich stöhnte heiödfer und mein Wichssaft spritzte gegen die Hecke.

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Auf Vorhalt der Richterin, der Schüler sei offenbar in sie "verliebt" gewesen, erwiderte die Frau: Aber vielleicht gerade dadurch. Wie lange das her ist, erkennt man schon daran, dass meine Mutter ausweichend antwortete: Es dauerte bestimmt drei Minuten, bis wir wieder bei Bewusstsein waren. Ich fragte mich, ob der sich eigentlich freute, so oft wie ich ihn in der Kindererziehung erwähnte. Je mehr ich mir ein Bild im Kopf ausmalte, desto mehr wurde mir bewusst, dass diese Frau meiner Mutter ähnelte!

Deine Beule in der Hose wird auch nicht kleiner. An diesem Abend haben wir geduscht, erst mein Sohn, er war ja noch ziemlich jung, dann ich. Hätten wir uns doch nur für Golf entschieden, das könnte man dem Kind jetzt viel leichter erklären. Das wird sich wohl so mancher nun fragen, das passt doch nicht zur Überschrift.

Hier nun also der vorerst letzte Teil der Serie. Bums so weiter und mach mich fertig. Das sind einfach die Momente, wo man sich als Mutter plötzlich wie Oma fühlt. Birgit öffnete die Tür einen Spalt und gab dem Taxifahrer ein Zeichen, dass sein Fahrgast gleich rauskommen würde.

Welche das sind, hier finden Sie sie auf einen Blick:. Geil auspeitschen beim Sex. Marc zog meine Schamlippen weiter auseinander und fummelte an meinem Loch.: Ich suchte also die Zeitungen nach etwas passendem für mich.

Ich stiess kräftig und schnell meinen Unterleib seinem Schwanz entgegen, Ich rief, Liebster bitte kräftiger nicht so langsam. Sie schob ihre Hand unter ihren Slip und begann sich heftig an ihrer Fotze zu reiben. Schreibe einen Kommentar Hier klicken, um das Antworten abzubrechen. Als ob jemand eine Handgranate in unser Zimmer geworfen hat, liegen wir da und warten auf den Knall.

Wozu hatte ich ein Smartphone? Ich drehte mich um, schaltete den Herd aus und beugte mich vor so wie Marc es befohlen hatte und schon trat mein Sohn hinter mich. An ihrer Wohnungstür zu klopfen, wagte der Bursch aus Angst vor ihrem Lebensgefährten nicht. Ich atmete tief ein und öffnete mein Nachthemd. Ein Ruck ging durch seinen Körper: Er drehte sich zu mir um und stand breitbeinig mit seinem Riesenschwengel vor mir: Marc kam leise ins Zimmer geschlichen. Ich stützte mich ab und wir küssten uns lange und intensiv.

Ich rieb sie einige Zeit lang, bis ich dann letztenendes mit 2 Fingern nach innen verschwand. Ich bemerkte einen Schatten einer Person, der durch die Lamellen im Zaun sichtbar war. Ich war mir sicher, dass es Herr Meier war. Ich konnte nicht aufhören mich anzufassen. Ich nahm noch einen Schluck und senkte die Flasche zwischen die Beine und schob den Hals tief rein.

Langsam fickte ich mein Loch mit der Glasflasche. Die Art, wie ich die Flasche rein und raus schob, machte mich richtig geil. Mein Stöhnen wurde ein Teil von mir und meine Begeisterung und Intensität stieg. Ich machte so weiter und fickte mich schön weiter mit der Bierflasche. Mit den anderen Fingern arbeitete ich an meinem Kitzler, schloss meine Augen, warf meinen Kopf zurück und in Ekstase hatte ich einen massiven Orgasmus.

Ich habe gehört, dass der Lärm immer lauter wurde, als ich wieder zurück in der Realität war. Dann zog er schnell den Kopf wieder ein. Seien Sie besser vorsichtig mit ihrer geladenen Waffe in der Hand.

Der Schatten hatte ihn verraten. Ich konnte sehen, dass er hart und schnell sein Schwert bearbeitete. Wieder senkte er den Kopf. Ich ging in die Küche und nahm das frische Gemüse, welches ich gekauft hatte. Sofort hatte ich meine Finger wieder in meine Muschi geleitet, nachdem ich meine Beine spreizte. Ich nahm eine Zucchini und schob sie mit der rechten Hand rein. Mit der anderen Hand spielte ich an meinen Brustwarzen.

Danns schob ich mir die grüne harte Zucchini genüsslich rein und raus usw. Ich schaute zur Seite und sah Herrn Meier durch das Fenster. Wieder tauchte er kurze Zeit später unten auf, als er mich sah. Ich dachte immer, er sei nett, 55 Jahre alt, glücklich verheiratet und hat 2 Kinder eins davon in meinem Alter. Aber er schaut dennoch gern zu, wenn ich masturbierte. Ich fragte mich, ob er an mich dachte, als er seine Frau zuletzt fickte.

Der Gedanke daran sorgte bei meiner Möse für ein Vergnügen und ich spielte immer wilder mit dem Gemüse rum, sodass es mir aus der Hand rutschte und mein Saft spritzte über den Tisch und tropfte auf den Boden. Ich war noch nicht fertig. Ich fühlte mich extrem ungezogen und setzte mich auf und rief durch das offene Fenster.

Sie sind eingeladen, zuzusehen. Ich nahm die Gurke, Karotten und Mais und ging zum anderen Raum. Er sagte nichts, als er in der Tür stand. Setzen Sie sich dort auf den Stuhl. Sie sahen nur, wie ich meine Zucchini gefickt habe. Sie können etwas mehr sehen. Ich fühlte mich echt mächtig, denn ich hatte diesen erwachsenen Mann voll unter Kontrolle.

Es ist ein anderes Gefühl und ich kannte es noch nicht. Aber ich mochte es sehr. Ohne zu zögern, zeigte er mir sein 25 cm Ding. Es war so verdammt hart und dick und ich wollte auf der Stelle auf ihm sitzen. Aber Martin und ich haben vereinbart, niemand anderen zu ficken, wenn es nicht vorher abgemacht wurde.

Deshalb möchte ich nur etwas Würze in sein Leben bringen. Ich kniete auf dem Sofa und meine Beine hielt ich auseinander, sodass er die perfekte Sicht hatte. Meine Säfte liefen an den Pobacken herunter, so geil war ich. Ich nahm dann die Möhre und saugte und leckte daran, bis die Gurke so tief in mir war, wie es ging.

Die Karotte war dünn, aber lang mit vielen Beulen und etwas geschwungen. Sobald es gut nass war, schob ich mir die Möhre in den Arsch und ich rutschte auf der Gurke von oben nach unten, als ich diese vorher zwischen meinen Lederkissen aufgestellt hatte.

Ich schob die Karotte immer wieder tief rein und raus und liebte das Gefühl. Ich bin noch nicht fertig. Spritzen Sie erst, wenn ich es sage. Ich drehte mich um und fickte die Gurke weiter.




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Ich sage zu Manuela: Lass sie doch, so ist die Jugend von heute nun einmal. Was würdest du sagen wenn deine Frau so herumlaufen würde?

Ich sage dazu nichts. Ich sah Loryann, wie sie breitbeinig und völlig Nackt auf ihrem Sofa sitzt, neben sich eine Kühlbox stehen hatte, und sich gerade etwas in ihre Muschi gesteckt hat, wobei sie wieder Stöhnte, ich konnte aber nicht erkennen was es war, dann griff sie in die Kühlbox und holte 2 runde Eisstückchen hervor.

Sie holte mit der linken Hand wieder 2 runde Eisstückchen aus der Kühlbox, mit der rechten Hand streichelte sie über ihre Muschi, spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen und steckt sich die 2 runde Eisstückchen in ihre nasse Möse, nimmt dann den Deo Roller, und drückt damit die Eisstückchen Tiefer in ihre geile spalte bis er wieder ganz in ihrer Lusthöhle verschwunden war, dabei stöhnte sie wieder.

Meine Hose wurde immer enger, ich ging noch etwas weiter vor, da bemerkte sie mich. Sie sah mich zuerst erschrocken an und sagt dann lüstern zu mir: Aber Paul, wo kommst du denn her? Du kannst mir ruhig zusehen, es macht mir nichts aus, du hast mich als ich klein war ja auch öfters Nackt gesehen.

Ich antworte Loryann verlegen: Ich habe dich als Kind öfter Nackt gesehen, das Stimmt, aber das ist doch etwas ganz anderes wie jetzt. Dein Ständer hat aber meine Fantasie angeregt, warum glaubst du wohl, dass ich so schnell duschen bin, ich habe mir deinen Schwanz vorgestellt und es mir unter der Dusche selbst gemacht.

Komm her Paul, ich würde bei dir gerne etwas ausprobieren. Keine Angst, ich werde deiner Frau nichts davon erzählen, ich weis ja dass du deine Frau liebst. Ich wollte zuerst nicht, ich Liebe meine Frau und ich habe mir ihretwegen sogar vor 10 Jahren eine Vasektomie machen lassen. Aber ich war neugierig was sie mir zeigen wollte und so geil. Da ging ich zu ihr, ich konnte sehen wie sie den Deo Roller wieder langsam aus ihrer Muschi drückte, das geschmolzene Eis und ihr Mösensaft aus ihrer Scheide fliest, wie ein kleiner Bach.

Was für ein geiler Anblick. Sie setzte sich in den Schneidersitz und zog mir meine Sporthose herunter und mein Schwanz sprang ihr entgegen. Loryann schaut überrascht, als mein Schwanz vor ihrem hübschen Gesicht steil nach oben ragt, und sagt: WOW, ist das ein Apparat, dann fügt sie grinsend hinzu: So ein Exemplar von einem Schwanz habe ich noch nie gesehen. Man lernt halt immer wieder was Neues dazu. Sie umgriff mit ihrer linken Hand meinen Pulsierenden Schwanz, zog meine Vorhaut zurück und sagt: Auf deiner Eichel ist so ein Weises zeug, ist das schon Sperma?

Nein, das sind Lusttropfen die sich unter meiner Vorhaut angesammelt haben, das ist normal wenn ich so geil bin, wie jetzt. Sie stülpte ihre Lippen über meine Eichel und beginnt an ihr zu saugen, während sie mit der linken Hand meinen Schaft vor und zurück bewegte. Ich hätte nicht gedacht das sie mit ihren so jungen Jahren so gut Blasen kann, man spürte dass sie das nicht zum ersten mal macht, dann hört sie kurz auf und sagt: Sie nimmt sich ein Eisstückchen aus der Kühlbox, steckt es sich in den Mund, und beginnt ihn wieder zu Saugen und zu Wixen.

Mit 3 Fingern ihrer Rechten Hand, übt sie leichten druck an der Stelle zwischen meinen Hoden und dem After aus, was meinen Schwanz noch härter werden lies. Ich sage keuchend zu ihr: Pass auf Loryann, nicht so schnell sonst komme ich gleich. Ich warnte sie noch mal, und schrie leise keuchend: Loryann , ich kann es nicht mehr zurückhalten ich Spritze dir alles in deinen geilen Mund. In dem Moment drücken ihre 3 Finger der rechten Hand, ganz fest auf die Stelle zwischen meinen Hoden und After, ich fühle wie mein Schwanz nochmals härter wird, dann anfängt wie wild zu zucken, und sie ihn weiter mit ihrer Linken Hand wixt, an ihm saugt und ihre Zunge um meine Dicke Eichel kreisen lässt.

Es ist wunderbar in einem Mädchenmund zu kommen. Aber dann bemerkte ich auch dass etwas anders ist, wie sonst, es fehlte etwas, ich hatte zwar einen heftigen Orgasmus, aber nicht gespürt wie mein Samen durch meinen Schwanz hinaus in ihren Mund gepumpt wurde. Ich hatte schon fast vergessen wie es ist, einen trockenen Orgasmus zu haben, das ist bei mir bestimmt schon 30 Jahre her wo ich so was hatte.

Loryann, wie hast du das denn gemacht? Wer hat dir denn so was beigebracht? Sie antwortet; Paul, das sage ich dir später, ich bin so geil, würdest du meine Muschie lecken?

Sie lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine und streckte mir ihre jugendliche wunderschöne geile Möse entgegen. Ich konnte nicht widerstehen und legte meinen Kopf in ihren schoss und begann sie mit meinen Lippen und Zunge zu verwöhnen. Ich leckte mit meiner Zunge von ihrem After aus durch ihre nasse Spalte bis zum Kitzler, steckte sie dabei tief in ihre zuckende Muschi, saugte ihre kleinen ebenfalls vor Lust angeschwollenen kleinen Schamlippen in meinen Mund und Knabberte Zärtlich an ihnen.

Paul du machst das so gut, warte einen Augenblick, sagte sie. Ich hörte wie sie wieder ein Eisstückchen aus der Kühlbox kramte, sie führte es in ihre vor Lust klatschnassen Muschi mit der Rechten Hand ein und drückte es mit ihrem Mittelfinger ganz tief in ihre Lust Höhle, wobei sie heftig stöhnte. Lecke so mich weiter und sauge meinen Saft aus meiner Muschie sagte sie in einem vor Geilheit Forschen Ton.

Dann spürte ich, wie sie einen sehr intensiven Orgasmus hat, ihre Scheide drückte ihre ganze Lust in meinen Mund es schmeckte köstlich und ich schluckte es genüsslich hinunter.

Ich stand auf und Fragte sie: Und Loryann hat es dir gefallen wie ich dich geleckt habe? Es war der Sommer, in dem ich zum Mann wurde. Doch ich meine, ich wurde wirklich zu einem Mann. Wir wohnten damals in einer sehr feinen Wohnsiedlung in der Nähe von Köln. Unzählige Ärzte, Lehrer, Firmenbesitzer und Politiker schienen hier zu wohnen.

Und jeder kannte den anderen. Es war die High-Society. Und als Kind eines bedeutenden Ingenieurs wurde ich überall gehätschelt und getätschelt. Um mir mein recht dürftiges Taschengeld aufzubessern, nahm ich in den Sommerferien kleinere Jobs an. Hinter vorgehaltener Hand wurde gemunkelt, sie sei ein Callgirl. Also eine, die für viel Geld mit jedem ins Bett ging. Das regte unter uns Kindern natürlich die Phantasie an. Und immer wenn ich mir abends einen herunter holte, stellte ich mir vor, wie ich es ihr besorgte.

Absoluter Höhepunkt war immer, wenn sich unsere Nachbarin hinten im Garten in die Sonne legte. Selbstverständlich legte sie sich nackt hin. Wir konnten aus unserem Baumhaus alles genau sehen. Doch eines Tages bekam mein Vater mit, was da lief und verklagte die Frau. Natürlich sprachen meine Eltern mit dieser Person nie ein Wort. Sie versprach mir meine fürstliche Belohnung, die auch für einen mittlerweile 18jährigen sehr verlockend war.

Aber angesichts der hohen Belohnung, ging mir die Arbeit recht leicht von der Hand. An Kraft mangelte es bei mir sowieso nicht. Und so war ich gegen sechs Uhr am Abend fertig. Als ich ins Haus ging, wartete Frau Kluger in der Küche. Sie hatte mir eiskalte Limonade hingestellt. Doch die interessierte mich nur am Rande. Ich verschluckte mich doch tatsächlich an der Limonade.

Ist doch recht so, oder? Ich konnte nicht aufhören, auf ihre prachtvollen Titten zu sehen, die direkt vor mir bei jeder ihrer Bewegung leicht hin und her schwangen.

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Und als Kind eines bedeutenden Ingenieurs wurde ich überall gehätschelt und getätschelt. Um mir mein recht dürftiges Taschengeld aufzubessern, nahm ich in den Sommerferien kleinere Jobs an. Hinter vorgehaltener Hand wurde gemunkelt, sie sei ein Callgirl. Also eine, die für viel Geld mit jedem ins Bett ging. Das regte unter uns Kindern natürlich die Phantasie an. Und immer wenn ich mir abends einen herunter holte, stellte ich mir vor, wie ich es ihr besorgte.

Absoluter Höhepunkt war immer, wenn sich unsere Nachbarin hinten im Garten in die Sonne legte. Selbstverständlich legte sie sich nackt hin. Wir konnten aus unserem Baumhaus alles genau sehen. Doch eines Tages bekam mein Vater mit, was da lief und verklagte die Frau. Natürlich sprachen meine Eltern mit dieser Person nie ein Wort. Sie versprach mir meine fürstliche Belohnung, die auch für einen mittlerweile 18jährigen sehr verlockend war.

Aber angesichts der hohen Belohnung, ging mir die Arbeit recht leicht von der Hand. An Kraft mangelte es bei mir sowieso nicht. Und so war ich gegen sechs Uhr am Abend fertig. Als ich ins Haus ging, wartete Frau Kluger in der Küche. Sie hatte mir eiskalte Limonade hingestellt. Doch die interessierte mich nur am Rande. Ich verschluckte mich doch tatsächlich an der Limonade. Ist doch recht so, oder? Ich konnte nicht aufhören, auf ihre prachtvollen Titten zu sehen, die direkt vor mir bei jeder ihrer Bewegung leicht hin und her schwangen.

Natürlich bemerkte sie, worauf ich starrte. Sie lächelte und kam näher. Das Geld steckte sie mir vorne in die Hosentasche, wobei ihre Hand sehr tief hinein griff. Ich spürte, ihre zarten Finger durch den Stoff an meinem Schwanz. Und sie spürte, wie es um mich bestellt war. Dabei drückte sie ihre Brust an meinen Oberkörper. Wie Liegst du denn hier herum? Ziehe dir bitte etwas mehr an, was sollen denn die Leute denken wenn du halb Nackt herumläufst.

Loryann antwortet etwas schnippisch: Und danach vielleicht zu Janine. Ich sage zu Manuela: Lass sie doch, so ist die Jugend von heute nun einmal. Was würdest du sagen wenn deine Frau so herumlaufen würde? Ich sage dazu nichts. Ich sah Loryann, wie sie breitbeinig und völlig Nackt auf ihrem Sofa sitzt, neben sich eine Kühlbox stehen hatte, und sich gerade etwas in ihre Muschi gesteckt hat, wobei sie wieder Stöhnte, ich konnte aber nicht erkennen was es war, dann griff sie in die Kühlbox und holte 2 runde Eisstückchen hervor.

Sie holte mit der linken Hand wieder 2 runde Eisstückchen aus der Kühlbox, mit der rechten Hand streichelte sie über ihre Muschi, spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen und steckt sich die 2 runde Eisstückchen in ihre nasse Möse, nimmt dann den Deo Roller, und drückt damit die Eisstückchen Tiefer in ihre geile spalte bis er wieder ganz in ihrer Lusthöhle verschwunden war, dabei stöhnte sie wieder.

Meine Hose wurde immer enger, ich ging noch etwas weiter vor, da bemerkte sie mich. Sie sah mich zuerst erschrocken an und sagt dann lüstern zu mir: Aber Paul, wo kommst du denn her? Du kannst mir ruhig zusehen, es macht mir nichts aus, du hast mich als ich klein war ja auch öfters Nackt gesehen. Ich antworte Loryann verlegen: Ich habe dich als Kind öfter Nackt gesehen, das Stimmt, aber das ist doch etwas ganz anderes wie jetzt.

Dein Ständer hat aber meine Fantasie angeregt, warum glaubst du wohl, dass ich so schnell duschen bin, ich habe mir deinen Schwanz vorgestellt und es mir unter der Dusche selbst gemacht. Komm her Paul, ich würde bei dir gerne etwas ausprobieren. Keine Angst, ich werde deiner Frau nichts davon erzählen, ich weis ja dass du deine Frau liebst.

Ich wollte zuerst nicht, ich Liebe meine Frau und ich habe mir ihretwegen sogar vor 10 Jahren eine Vasektomie machen lassen.

Aber ich war neugierig was sie mir zeigen wollte und so geil. Da ging ich zu ihr, ich konnte sehen wie sie den Deo Roller wieder langsam aus ihrer Muschi drückte, das geschmolzene Eis und ihr Mösensaft aus ihrer Scheide fliest, wie ein kleiner Bach.

Was für ein geiler Anblick. Sie setzte sich in den Schneidersitz und zog mir meine Sporthose herunter und mein Schwanz sprang ihr entgegen. Loryann schaut überrascht, als mein Schwanz vor ihrem hübschen Gesicht steil nach oben ragt, und sagt: WOW, ist das ein Apparat, dann fügt sie grinsend hinzu: So ein Exemplar von einem Schwanz habe ich noch nie gesehen.

Man lernt halt immer wieder was Neues dazu. Sie umgriff mit ihrer linken Hand meinen Pulsierenden Schwanz, zog meine Vorhaut zurück und sagt: Auf deiner Eichel ist so ein Weises zeug, ist das schon Sperma? Nein, das sind Lusttropfen die sich unter meiner Vorhaut angesammelt haben, das ist normal wenn ich so geil bin, wie jetzt.

Sie stülpte ihre Lippen über meine Eichel und beginnt an ihr zu saugen, während sie mit der linken Hand meinen Schaft vor und zurück bewegte. Ich hätte nicht gedacht das sie mit ihren so jungen Jahren so gut Blasen kann, man spürte dass sie das nicht zum ersten mal macht, dann hört sie kurz auf und sagt: Sie nimmt sich ein Eisstückchen aus der Kühlbox, steckt es sich in den Mund, und beginnt ihn wieder zu Saugen und zu Wixen.

Mit 3 Fingern ihrer Rechten Hand, übt sie leichten druck an der Stelle zwischen meinen Hoden und dem After aus, was meinen Schwanz noch härter werden lies. Ich sage keuchend zu ihr: Pass auf Loryann, nicht so schnell sonst komme ich gleich.

Ich warnte sie noch mal, und schrie leise keuchend: Loryann , ich kann es nicht mehr zurückhalten ich Spritze dir alles in deinen geilen Mund. In dem Moment drücken ihre 3 Finger der rechten Hand, ganz fest auf die Stelle zwischen meinen Hoden und After, ich fühle wie mein Schwanz nochmals härter wird, dann anfängt wie wild zu zucken, und sie ihn weiter mit ihrer Linken Hand wixt, an ihm saugt und ihre Zunge um meine Dicke Eichel kreisen lässt.

Es ist wunderbar in einem Mädchenmund zu kommen. Aber dann bemerkte ich auch dass etwas anders ist, wie sonst, es fehlte etwas, ich hatte zwar einen heftigen Orgasmus, aber nicht gespürt wie mein Samen durch meinen Schwanz hinaus in ihren Mund gepumpt wurde.

Ich hatte schon fast vergessen wie es ist, einen trockenen Orgasmus zu haben, das ist bei mir bestimmt schon 30 Jahre her wo ich so was hatte. Loryann, wie hast du das denn gemacht? Wer hat dir denn so was beigebracht? Sie antwortet; Paul, das sage ich dir später, ich bin so geil, würdest du meine Muschie lecken? Sie lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine und streckte mir ihre jugendliche wunderschöne geile Möse entgegen.

Ich konnte nicht widerstehen und legte meinen Kopf in ihren schoss und begann sie mit meinen Lippen und Zunge zu verwöhnen. Ich leckte mit meiner Zunge von ihrem After aus durch ihre nasse Spalte bis zum Kitzler, steckte sie dabei tief in ihre zuckende Muschi, saugte ihre kleinen ebenfalls vor Lust angeschwollenen kleinen Schamlippen in meinen Mund und Knabberte Zärtlich an ihnen.

Paul du machst das so gut, warte einen Augenblick, sagte sie. Ich hörte wie sie wieder ein Eisstückchen aus der Kühlbox kramte, sie führte es in ihre vor Lust klatschnassen Muschi mit der Rechten Hand ein und drückte es mit ihrem Mittelfinger ganz tief in ihre Lust Höhle, wobei sie heftig stöhnte.







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